Peka: Kroatiens Schmorgericht unter der glühenden Glocke (2026)
- Redaktionsteam
- Reisetipps , Kultur
- 05 Jun, 2026
Inhalt
Du kannst Peka nicht spontan bestellen. Das ist das Erste, was du über dieses Gericht lernen musst – und gleichzeitig der Grund, warum es so gut ist. Wer in eine Konoba im dalmatinischen Hinterland spaziert und einfach so „einmal Lamm unter der Glocke” verlangt, erntet im besten Fall ein mitleidiges Lächeln. Peka braucht Vorlauf. Stunden. Manchmal einen Anruf am Vortag. Und genau diese Langsamkeit ist es, die aus einem Stück Fleisch und ein paar Kartoffeln etwas macht, das du nach deinem Kroatien-Urlaub noch jahrelang vermisst.
Was steckt unter der Glocke?
Peka ist eigentlich zwei Dinge auf einmal: ein Gericht und der Deckel, unter dem es entsteht. Diese schwere, kuppelförmige Haube aus Gusseisen – manchmal auch aus Ton, je nach Region und Tradition – wird über einen flachen Blech- oder Tonteller gestülpt, auf dem das Essen liegt. Darunter glüht die Glut des offenen Herdes, darüber schaufelt der Koch heiße Asche und Embers. So gart das Gericht von oben und unten gleichzeitig, eingeschlossen in einer Kammer aus Hitze und Rauch. Der Name kommt vom kroatischen Verb peći, also braten oder backen, und beschreibt damit Glocke und Resultat in einem Wort. Was darunter passiert, ist eine Mischung aus Schmoren und Rösten: Der eigene Saft des Fleisches verdampft nicht, sondern zieht ins Gemüse, während die Oberseite langsam Farbe und Aroma bekommt. Es gibt keine Knöpfe, keine Temperaturanzeige, kein Timer-Piepen – nur Erfahrung, Gefühl und das Knistern der Glut.
Das physikalische Prinzip dahinter ist verblüffend einfach und trotzdem genial. Die geschlossene Glocke verwandelt sich in einen winzigen Backofen, in dem die Feuchtigkeit nirgendwohin entweichen kann. Während Braten im offenen Ofen austrocknet, weil Wasser verdampft und davonzieht, bleibt unter der Peka alles im Kreislauf: Der Dampf, der vom Fleisch und vom Gemüse aufsteigt, kondensiert an der heißen Eisenkuppel und tropft zurück. Genau dieses ständige Befeuchten von oben hält das Fleisch saftig und sorgt dafür, dass die Kartoffeln nicht trocken, sondern weich und durchtränkt aus der Glut kommen. Die Asche obendrauf ist dabei kein Zufall, sondern Isolierung – sie hält die Temperatur über Stunden stabil, ohne dass jemand nachregeln müsste. Ein erfahrener Koch erkennt am Geruch und am Klang der Glut, wann es Zeit ist, die Glocke zu heben. Manche legen die Hand kurz über die Asche, um die Resthitze zu prüfen; andere gehen rein nach der Uhr und nach Jahrzehnten Erfahrung. Es ist Kochen ohne Sicherheitsnetz, und vielleicht schmeckt man genau das später heraus.

Lamm, Kalb, Oktopus, Huhn – die Klassiker
Es gibt nicht die eine Peka, sondern eine ganze Familie. Am bekanntesten ist wohl das Lamm unter der Glocke – janjetina ispod peke – mit jungem Lamm, das so zart wird, dass es vom Knochen fällt, dazu Kartoffeln, die den Saft aufsaugen wie ein Schwamm. Das beste Lamm kommt von der Insel Pag oder aus dem kargen Velebit-Hinterland, wo die Tiere salzige Kräuter und windgepeitschtes Gras fressen – das Fleisch schmeckt dadurch von Natur aus würzig, fast schon vorgesalzen, lange bevor überhaupt Gewürze ins Spiel kommen. Unter der Glocke karamellisiert die Außenseite zu einer dunklen, knusprigen Kruste, während das Innere zerfällt, sobald die Gabel es berührt.
Kalb (teletina) ist die mildere, oft etwas teurere Variante, beliebt bei allen, die es nicht ganz so kräftig mögen. Das Fleisch ist heller, der Geschmack runder und weniger streng als beim Lamm, weshalb Kalb-Peka oft die erste Wahl ist, wenn Kinder mit am Tisch sitzen oder Gäste dabei sind, die Lamm grundsätzlich skeptisch beäugen. Die längere Garzeit macht selbst zähere Stücke butterweich, und der Sud wird durch das mildere Fleisch fast cremig.
An der Küste schwört man dagegen auf Oktopus unter der Glocke (hobotnica ispod peke) – ein Gericht, das viele zum ersten Mal skeptisch beäugen und dann nicht mehr hergeben wollen, weil der Tintenfisch unter der Glocke butterweich wird und ein tiefes, fast erdiges Meeresaroma entwickelt. Das Geheimnis ist, dass der Oktopus in seinem eigenen Wasser und ein wenig Weißwein gart, ohne dass etwas verdunstet; was bei falscher Zubereitung gummiartig wird, zerfällt hier zart auf der Zunge. Die Kartoffeln saugen die rötliche, leicht jodige Flüssigkeit auf und werden dabei zur heimlichen Hauptrolle – viele Gäste löffeln am Ende den Sud direkt aus dem Teller.
Und dann ist da noch Huhn mit Kartoffeln (piletina ispod peke), die unprätentiöse, alltagstaugliche Version, die in vielen Familien sonntags auf den Tisch kommt. Sie ist günstiger, schneller gar und genau deshalb der perfekte Einstieg, wenn du Peka zum ersten Mal probierst und nicht gleich auf eine zweieinhalbstündige Lamm-Sitzung warten willst. Manche Höfe legen auch Spanferkel unter die Glocke oder kombinieren Lamm und Kalb in einer gemischten Peka. Egal welche Variante: Immer dabei sind reichlich Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, manchmal Karotten und Paprika – und obendrauf ein paar Zweige Rosmarin oder Thymian, die unter der Hitze ihr Öl freigeben und das ganze Gericht parfümieren. Welche Peka die beste ist, darüber streiten Dalmatiner so leidenschaftlich wie Deutsche über die richtige Currywurst.

Warum du vorbestellen musst
Hier kommt der Teil, an dem Erstbesucher regelmäßig scheitern. Eine Peka lässt sich nicht herbeizaubern. Sobald du den Tisch reservierst, fragt die Konoba in der Regel direkt: für wie viele Personen, welches Fleisch, für welche Uhrzeit? Denn der Koch muss das Feuer rechtzeitig anheizen, die Zutaten vorbereiten und die Glocke pünktlich auflegen – und dann läuft die Uhr unerbittlich. Die folgende Tabelle gibt dir ein Gefühl dafür, wie lange die einzelnen Varianten ungefähr brauchen, damit du nicht hungrig vor einer noch geschlossenen Glocke sitzt:
| Peka-Gericht | Zutaten | Garzeit |
|---|---|---|
| Lamm (janjetina) | junges Lamm, Kartoffeln, Zwiebel, Knoblauch, Rosmarin | ca. 2,5 Stunden |
| Kalb (teletina) | Kalbfleisch, Kartoffeln, Karotten, Olivenöl, Thymian | ca. 2,5 Stunden |
| Oktopus (hobotnica) | Oktopus, Kartoffeln, Zwiebel, Weißwein, Kräuter | ca. 1,5 Stunden |
| Huhn (piletina) | Hähnchenteile, Kartoffeln, Paprika, Knoblauch | ca. 1,5–2 Stunden |
Plan also lieber großzügig: Wenn du um 20 Uhr essen willst, ruf am besten am Vormittag an. Viele Lokale nehmen Peka-Bestellungen nur ab zwei Personen an, manche erst ab vier – schlicht, weil sich das Anheizen für eine einzelne Portion nicht lohnt. Diese Hürde ist kein Service-Mangel, sondern Teil des Deals. Wer wartet, wird belohnt.
Ein paar praktische Dinge erleichtern dir die Vorbestellung enorm. Lass dir bei der Reservierung gleich sagen, ob die Portion pro Person oder pro Gewicht berechnet wird – Lamm und Kalb gehen oft nach Kilo, und eine Peka für vier Personen ist eine ordentliche Menge Fleisch. Frag ruhig nach, wie viele Personen eine Glocke sättigt; die Antwort fällt großzügiger aus, als du denkst, denn rund um die Peka wird selten gegeizt. Wenn du allergisch oder wählerisch bist, sag es vorher: Ist die Glocke einmal mit Asche bedeckt, lässt sich nichts mehr ändern. Und ein letzter Tipp aus Erfahrung: Erscheine nicht zu früh und drängle nicht. Eine Peka ist fertig, wenn sie fertig ist, und kein noch so charmantes Lächeln beschleunigt die Glut. Wer das akzeptiert, bekommt nicht nur das beste Essen, sondern auch den entspanntesten Abend.

Eine Methode aus der Steinzeit
So altmodisch eine Peka wirkt, so alt ist sie tatsächlich. Das Prinzip, Essen unter einer Tonhaube auf einem offenen Herd zu garen, reicht in Kroatien bis in die Jungsteinzeit zurück; auf kroatischem Boden wurden Reste keramischer Backglocken gefunden, die bis zu rund 800 v. Chr. datiert werden. Wahrscheinlich brachten schon Illyrer und Römer an der dalmatinischen Küste ihre Versionen dieser Technik mit, immer angepasst an das, was Land und Meer hergaben. Die eiserne Glocke, die du heute meist siehst, heißt mancherorts sač und kam über das Osmanische Reich auf den Balkan – ein kulinarisches Erbe, das verschiedene Kulturen über Jahrtausende ineinander geschoben haben. Lange Zeit war die Peka übrigens kein Festtagsgerät für Fleisch, sondern ein Alltagswerkzeug: Darunter wurde täglich Brot gebacken. Fleisch unter die Glocke zu legen, war Luxus, reserviert für seltene Anlässe und große Feiertage. Wenn du also heute Peka isst, isst du ein Stück gelebte Geschichte – eine Technik, die sich in ihren Grundzügen seit Jahrtausenden kaum verändert hat. Mehr über die Wurzeln der regionalen Esskultur findest du in unserem Überblick zur kroatischen Küche.

Das Ritual rund ums Feuer
Peka ist mehr als Garen, es ist eine kleine Zeremonie. Es beginnt mit dem Feuer, das früh entfacht wird, oft schon Stunden bevor überhaupt jemand am Tisch sitzt. Holz muss zu Glut werden – nicht Flamme, sondern Glut, denn nur die gleichmäßige, milde Hitze der Embers gart das Fleisch sanft genug. Welches Holz dabei zum Einsatz kommt, ist keine Nebensache: In Dalmatien schwört man auf Olive, Buche oder Weinreben-Holz, weil sie langsam und heiß glühen und einen feinen, harzig-süßlichen Rauch abgeben, der sich unmerklich ins Fleisch legt. Dann wird der Teller bestückt, die Glocke aufgelegt und sorgfältig mit Asche bedeckt, sodass keine Hitze entweicht.
Und jetzt: warten. In diesen Stunden passiert das eigentlich Schöne an einem Peka-Abend. Man sitzt zusammen, trinkt einen Wein, knabbert Brot mit Olivenöl, redet. Die Langsamkeit ist kein Nebeneffekt, sondern der Kern. Etwa zur Halbzeit hebt der Koch die Glocke oft kurz an, dreht das Fleisch, schöpft mit dem Löffel etwas Sud über die Kartoffeln und lässt die Glut bei Bedarf neu aufflackern – ein kurzer Schwall Hitze und Duft, der über den ganzen Hof zieht und alle am Tisch unruhig schnuppern lässt. Dann verschwindet alles wieder unter Eisen und Asche. Wenn der Koch schließlich mit einem Haken die heiße Glocke anhebt und der Dampf aufsteigt – dieser Moment, in dem Rosmarin, Bratenduft und Rauch gleichzeitig in die Nase ziehen –, dann verstehst du, warum sich die Menschen hier seit Jahrhunderten ums Feuer versammeln. Das Knacken der knusprigen Kartoffelkruste, das Zischen, wenn der erste Löffel Sud die heiße Fläche berührt, der Geruch von gebranntem Rosmarin: Es sind diese kleinen, sinnlichen Details, die hängenbleiben. Es ist Essen, das man nicht hetzen kann, und genau deshalb verbindet es Menschen.

Wo du echte Peka findest
Die beste Peka isst du selten in Touristenrestaurants an der Promenade, sondern in Konobas – den traditionellen, oft familiengeführten Wirtshäusern im Hinterland. Sobald du dich ein paar Kilometer von der Küste weg ins Landesinnere bewegst, in die Dörfer Dalmatiens, Istriens oder rund um die Inseln, steigen deine Chancen enorm. Frag ruhig die Einheimischen, wo sie selbst hingehen; oft sind das unscheinbare Häuser mit ein paar Tischen unter einer Weinlaube und einem offenen Herd im Hintergrund. Eine zweite, wunderbare Adresse sind Agrotourismus-Betriebe (agroturizam) – Bauernhöfe, die Gäste bewirten und meist eigenes Lamm, eigenen Wein und Gemüse aus dem eigenen Garten servieren. Hier bekommst du Peka in ihrer ehrlichsten Form, oft am langen Holztisch, mitten in Olivenhainen oder Weinbergen. Besonders das dalmatinische Hinterland ist voll solcher Höfe; wenn du eine Region zum Einstieg suchst, gibt unser Guide zu Dalmatien reichlich Anhaltspunkte. Achte als Faustregel auf zwei Zeichen für Authentizität: Erstens muss man die Peka vorbestellen (sonst ist es keine), zweitens steht sie meist nicht permanent auf der Standardkarte, sondern wird auf Nachfrage zubereitet. Wer am Meer bleiben will und trotzdem in gute Hände möchte, findet auch entlang der Küste Lokale, die es ernst meinen – ein Blick in unsere Übersicht zu Fischrestaurants in Kroatien hilft besonders bei der Oktopus-Variante.

Wo welche Peka am besten schmeckt
Kroatien ist kulinarisch erstaunlich kleinteilig, und die Peka macht da keine Ausnahme – jede Region hat ihre eigene Handschrift. Wer gezielt unterwegs ist, kann seinen Urlaub fast nach Peka-Varianten planen. Im dalmatinischen Hinterland rund um die Cetina-Schlucht, das Imotski-Becken oder die Dörfer hinter Split ist das Lamm König; hier sitzt du auf rauen Steinhöfen, das Fleisch kommt aus den umliegenden Hügeln, und der Wein ist meist ein dunkler Plavac aus eigenem Anbau. Die Inseln – Brač, Hvar, Korčula – setzen oft aufs Lamm der eigenen Karstweiden, das durch die salzigen Kräuter ein besonders intensives Aroma bekommt; ein Tagesausflug ins Inselinnere, weg von den Hafenstädtchen, lohnt sich allein deswegen.
An der Küste und auf den Fischerinseln dreht sich dagegen alles um den Oktopus unter der Glocke – nirgends bekommst du ihn zarter als in einer Konoba, die ihren Fang am Morgen selbst aus dem Meer holt. In Istrien wiederum mischt sich die Tradition mit der dortigen Trüffel- und Kräuterküche; manche Höfe verfeinern ihre Peka mit Wildkräutern oder reichen sie zu hausgemachter Pasta. Wer das Hinterland Istriens erkunden will, findet in unserem Istrien-Guide gute Ausgangspunkte für die Suche nach versteckten Konobas. Und selbst rund um Zagreb und im kontinentalen Norden gibt es die Peka, dort häufiger mit Schwein oder Ente und etwas deftiger gewürzt. Die Faustregel bleibt überall gleich: je weiter weg von der touristischen Hauptachse, desto ehrlicher die Glocke.

Peka selbst erleben
Du musst nicht nur Gast bleiben – du kannst lernen, eine Peka selbst aufzulegen. Viele Agrotourismus-Höfe und einige Konobas bieten an, dass du beim Vorbereiten dabei bist: Fleisch würzen, Kartoffeln schneiden, die Glocke setzen, Glut schaufeln. Das ist überraschend lehrreich, weil du merkst, wie wenig es eigentlich braucht – und wie viel Gefühl trotzdem dahintersteckt. Wer es strukturierter mag, bucht einen richtigen Kochkurs, bei dem Peka oft das Herzstück ist; eine Auswahl an Möglichkeiten findest du in unserem Überblick zu Kochkursen in Kroatien. Solche Erlebnisse haben einen netten Nebeneffekt: Du sitzt stundenlang mit Gastgebern zusammen, hörst Geschichten, lernst, welches Holz sie nehmen und warum die Asche genau so dick liegen muss. Wenn du selbst eine Glocke besitzt – es gibt sie als Souvenir zu kaufen –, kannst du das Ganze sogar zu Hause auf dem Grill nachbauen, auch wenn das Resultat nie ganz an die echte Glut über offenem Herd heranreicht. Aber ehrlich: Genau dieser kleine Unterschied ist der Grund, im nächsten Sommer wiederzukommen.

Was dazu passt
Eine Peka steht selten allein. Klassisch beginnt der Abend mit hausgemachtem Brot und gutem Olivenöl, dazu vielleicht ein Teller luftgetrockneter Pršut (Schinken) und Schafskäse aus der Region. Zum Hauptgang gehört unbedingt der Saft, der sich unter der Glocke gebildet hat – tunke dein Brot hinein, das ist kein Versehen, das ist Teil des Genusses. Als Beilage reichen die mitgegarten Kartoffeln meist völlig aus, manchmal kommt noch ein einfacher Salat dazu, mehr braucht es nicht; die Peka ist der Star. Beim Wein hängt die Wahl vom Fleisch ab: Zu Lamm und Kalb passt ein kräftiger Roter wie Plavac Mali aus Dalmatien, dessen dunkle Frucht und feine Bitternote die Röstaromen des Fleisches aufgreifen, zum Oktopus eher ein frischer Weißer wie Pošip oder ein mineralischer Graševina aus dem Norden, der die jodige Note des Meeres ausbalanciert. Wer regional bleiben will, fragt einfach nach dem Hauswein – auf Agrotourismus-Höfen stammt der meist aus dem Weinberg gleich nebenan und passt fast immer perfekt, weil er über Generationen genau zu diesem Essen gewachsen ist. Und wer den Abend krönen will, lässt sich danach einen hausgebrannten Rakija servieren – oft aus dem eigenen Obst des Hofes. Das Schöne ist, dass rund um die Peka kein Stress entsteht: Es ist ein Essen, das den ganzen Abend ausfüllt, vom ersten Stück Brot bis zum letzten Schluck Schnaps. Genau so soll es sein – und genau so wirst du es in Erinnerung behalten, lange nachdem der letzte Funke der Glut erloschen ist.