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Split Sehenswürdigkeiten: Antike trifft Mittelmeer-Flair (2026)

Split Sehenswürdigkeiten: Antike trifft Mittelmeer-Flair (2026)

Der Geruch von frischem Kaffee mischt sich mit Salzluft, während die ersten Sonnenstrahlen die Fassade des Diokletianpalasts in goldenes Licht tauchen. Split erwacht — nicht hektisch wie andere Großstädte, sondern mit der Gelassenheit einer Stadt, die schon alles gesehen hat. Irgendwo klappert eine Espressomaschine, ein Kellner schiebt Stühle auf den Marmor, ein Fischer bindet sein Boot fest. Alles wie seit Jahrhunderten.

Als zweitgrößte Stadt Kroatiens könnte Split leicht im Schatten von Dubrovnik stehen. Tut sie aber nicht. Denn während Dubrovnik sein Museum-Image pflegt, ist Split eine lebendige Stadt, in der römische Kaiser neben Wäscheleinen koexistieren und antike Tempel als Bars dienen. Wer nur einen Tag hier einplant, verpasst das Wesentliche: die Stimmung, die sich erst entfaltet, wenn man aufhört, Sehenswürdigkeiten abzuhaken.

Diokletianpalast: Wo Geschichte lebt

Diokletianpalast Peristyl bei Sonnenaufgang

Der Palast des römischen Kaisers Diokletian ist kein Museum, das man betritt und wieder verlässt. Er ist das Herz der Altstadt — ein Gewirr aus Gassen, Plätzen und Durchgängen, in dem heute etwa 3.000 Menschen wohnen. Wer durch das Goldene Tor eintritt, steht nicht in einer archäologischen Stätte, sondern mitten im Alltag einer mediterranen Stadt: Kinder spielen zwischen Säulen, Restaurants besetzen antike Räume, Wäsche flattert über zweitausend Jahre altem Stein.

Kaiser Diokletian ließ den Palast Ende des 3. Jahrhunderts als Altersruhesitz errichten — 30.000 Quadratmeter, in nur zehn Jahren gebaut, mit dem besten Kalkstein von der Insel Brač, der auch heute noch strahlt. Nach seinem Tod zogen Flüchtlinge ein, bauten um, bauten an. Das Ergebnis: eine Stadt in der Stadt, die nirgendwo sonst auf der Welt existiert. UNESCO-Welterbe seit 1979, aber das spürt man weniger als den Puls einer Stadt, die in ihren eigenen Ruinen lebt.

Die vier Tore des Palasts sind noch erhalten: das Goldene Tor im Norden, das Silberne im Osten, das Eiserne im Westen und das Bronzene im Süden. Jedes hat seinen eigenen Charakter. Am Goldenen Tor steht die riesige Statue von Grgur Ninski — berühr seinen großen Zeh, und dein Wunsch geht angeblich in Erfüllung. Die Statue glänzt dort, wo Millionen Touristen sie poliert haben. Durch das Bronzene Tor gelangt man von der Riva direkt in die Kellergewölbe, und das Eiserne Tor öffnet sich zum Volksplatz mit seinem venezianischen Uhrenturm.

Der Peristyl — Splits Freiluftwohnzimmer

Das Herzstück des Palasts ist der Peristyl — ein offener Platz, umgeben von korinthischen Säulen aus rotem Granit. Morgens um sieben ist er fast leer, nur ein paar Tauben und eine Katze teilen sich das Sonnenlicht. Abends verwandelt er sich in eine Freilichtbühne: Musiker spielen, Gruppen trinken Wein auf den Stufen, und im Sommer finden hier Opernaufführungen statt, bei denen der gesamte Platz zum Zuschauerraum wird. Die Stufen, auf denen schon Kaiser saßen, sind heute die besten Plätze für einen Aperitif — das Café Luxor serviert Drinks direkt auf der antiken Treppe, mit einem Aufpreis, den die Kulisse rechtfertigt.

Was den Peristyl besonders macht: Er war nie ein öffentlicher Platz. Er war der private Vorraum des Kaisers, der Ort, an dem Besucher niederknieten, bevor sie vorgelassen wurden. Heute kniet hier niemand mehr, aber die Ehrfurcht vor dem Raum ist geblieben. Die roten Granitsäulen stammen aus Ägypten, die Sphinxe davor ebenso — Diokletian hatte einen Faible für Exotisches und die Macht, sich die halbe antike Welt nach Hause liefern zu lassen.

Kathedrale Sveti Duje — vom Mausoleum zur Kirche

Direkt am Peristyl liegt die Kathedrale Sveti Duje, die älteste Kathedrale der Welt, die durchgehend als solche genutzt wird — und das in einem Gebäude, das als heidnisches Mausoleum gebaut wurde. Die Ironie könnte größer nicht sein: Diokletian verfolgte Christen mit einer Brutalität, die selbst im römischen Reich auffiel. Heute beten sie über seinen Gebeinen, seine sterblichen Überreste längst verschwunden, der Sarkophag leer. Im Inneren hat sich die achteckige Grundstruktur des Mausoleums erhalten, ergänzt um einen romanischen Glockenturm aus dem 13. Jahrhundert. Der Aufstieg auf den Turm kostet 7 Euro und belohnt mit dem besten 360-Grad-Blick über die Altstadt, den Hafen und den Marjan — wenn du die 183 engen, steilen Stufen schaffst. An windigen Tagen schwankt die Konstruktion leicht, was die Erfahrung unvergesslich macht.

Das Vestibül — Akustik unter freiem Himmel

Zwischen dem Peristyl und den kaiserlichen Gemächern liegt das Vestibül, ein runder Raum, der einst mit Mosaiken und Marmor ausgekleidet war und von einer Kuppel überdacht wurde. Heute ist die Kuppel offen — der Himmel ist die Decke. Straßenmusiker nutzen die perfekte Akustik, und ihre Stimmen hallen an den rohen Steinwänden empor. Wenn ein Klapa-Chor hier singt, ist das einer der magischsten Momente, die Split zu bieten hat. Einfach stehenbleiben und zuhören.

Die Kellergewölbe — Drachenverlies und Zeitmaschine

Unter dem Palast erstreckt sich ein Labyrinth aus Kellern, das Jahrhunderte lang als Müllhalde der darüberliegenden Stadt diente — Schutt, Abfall, vergessene Dinge, die sich meterhoch stapelten. Paradoxerweise hat genau dieser Müll die Strukturen konserviert. Heute sind die Gewölbe freigelegt und begehbar, und sie sind der beste Ort, um die ursprünglichen Dimensionen des Palasts zu begreifen: Die Kellerräume sind ein exaktes Spiegelbild der Gemächer darüber. Was oben durch Jahrhunderte des Umbaus verschwunden ist, existiert unten noch in seiner originalen Form.

Game-of-Thrones-Fans kennen die Keller als Daenerys’ Drachenverlies, und ja, die Atmosphäre passt. Die massiven Tonnengewölbe, das dämmrige Licht, die kühle Luft — hier unten vergisst man die Sommerhitze und die Menschenmassen oben. Der Eintritt kostet 8 Euro und lohnt sich vor allem als Hitzeflucht. Ein kleiner Markt verkauft Souvenirs, die Qualität variiert zwischen Ramsch und echtem Handwerk. Tipp: Die hinteren Hallen, wo weniger los ist, vermitteln die stärkste Atmosphäre.

Der Jupitertempel

Der Jupitertempel daneben wurde zur Taufkapelle umfunktioniert — auch hier die typische Spliter Verwandlung: heidnisch wird christlich, nichts wird abgerissen, alles wird umgenutzt. Die Sphinxe vor dem Eingang stammen original aus Ägypten und sind 3.500 Jahre alt, damit deutlich älter als der Palast selbst. Im Inneren steht eine Taufe des berühmten kroatischen Bildhauers Ivan Meštrović. Der Raum ist klein, ein kurzer Stopp genügt.

Die Riva: Splits Wohnzimmer am Meer

Split Riva Promenade mit Palmen

Die Uferpromenade ist das soziale Zentrum der Stadt — und das seit Jahrhunderten. Hier trifft sich Split zum Kaffee, zum Sehen und Gesehenwerden, zum Nichtstun als Kunstform. Die weißen Steine blenden in der Mittagssonne, weshalb kluge Besucher ihre Sonnenbrille nicht vergessen. 250 Meter lang, gesäumt von Palmen und Cafés, ist die Riva weniger eine Straße als ein Lebensgefühl.

Die Riva wurde 2007 komplett umgestaltet — modernisiert, aber nicht ihrer Seele beraubt. Palmen, weiße Bänke, dezente Beleuchtung. Das Kopfsteinpflaster wurde durch polierten weißen Stein ersetzt, was nachts, wenn die Laternen alles in warmes Licht tauchen, besonders wirkt. Der Blick von der Riva über den Hafen auf die Inseln Brač und Šolta ist einer dieser Momente, die man nicht fotografieren muss, weil man sie nicht vergisst.

Das Morgenritual der Stadt beginnt hier: Ab acht Uhr besetzen die Spliter die Café-Terrassen, bestellen ihren Espresso — keinen Milchkaffee, das wäre ein Zeichen von Schwäche — und lesen Zeitung oder starren ins Nichts. Dieser morgendliche Kaffee ist keine Pause zwischen Terminen, er ist der Termin. Eine Stunde, manchmal zwei, bevor der Tag beginnt. Touristen, die schnell ihren Coffee to go bestellen, ernten mitleidige Blicke.

Mein Ritual: Ein Kaffee im Bajamonti am Westende der Riva, mit Blick auf die Palmen und die vorbeiflanierenden Einheimischen. Der Cappuccino kostet 3 Euro — für Split-Verhältnisse nicht günstig, für die Aussicht ein Schnäppchen.

Das ungeschriebene Gesetz: Sitzen mit Blick aufs Meer ist für Besucher. Echte Spliter sitzen mit dem Rücken zum Wasser — sie wollen die Stadt sehen, nicht das Meer. Wer sich daran hält, outet sich sofort als Eingeweihter.

Varoš: Das Fischerviertel mit Seele

Varoš Gasse in Split mit Wäscheleinen

Westlich des Palasts, am Fuß des Marjan, liegt Varoš — das älteste Viertel außerhalb der Palastmauern und der Ort, an dem Split noch so riecht, klingt und aussieht wie vor fünfzig Jahren. Die Gassen sind so eng, dass sich zwei Menschen mit Einkaufstüten kaum aneinander vorbeiquetschen. Treppen führen scheinbar ins Nichts, biegen dann ab und enden vor einer Tür mit blühenden Geranien. Katzen beherrschen jede Ecke.

Hier wohnen noch echte Spliter — Familien, die seit Generationen da sind, Fischer, Rentner, Menschen, die ihre Nachbarn beim Namen kennen. Die Häuser sind hunderte Jahre alt, die Fensterläden in ausgeblichenem Blau oder Grün gestrichen, die Wäsche hängt über den Gassen wie bunte Fahnen. Abends sitzen die Alten vor ihren Türen auf Plastikstühlen und kommentieren die Passanten. Wer hier grüßt, bekommt ein Gespräch, manchmal ein Glas Wein, manchmal eine Lebensgeschichte.

Der kleine Fischerhafen Matejuška versteckt sich zwischen Riva und Marjan an der Südspitze von Varoš. Bunte Boote dümpeln im Wasser, alte Männer flicken Netze mit Bewegungen, die sie von ihren Vätern gelernt haben. Am Abend werden hier traditionelle dalmatinische Lieder gesungen — improvisiert, mehrstimmig, oft alkoholbeflügelt. Wenn du Glück hast, wirst du Zeuge von echtem Klapa-Gesang, dieser Kombination aus Melancholie und Lebensfreude, die nur das Mittelmeer hervorbringt.

Marjan: Die grüne Lunge über der Stadt

Marjan Hügel Aussicht über Split

Westlich der Altstadt erhebt sich der Marjan-Hügel — 178 Meter hoch, mit Aleppokiefern bewachsen, durchzogen von Pfaden und Treppen. Für die Spliter ist der Marjan das, was der Central Park für New Yorker ist: Fluchtort, Fitnessstudio und Rückzugsraum in einem. In 20 Minuten bist du von der Riva auf der ersten Aussichtsterrasse, mit Blick über die Stadt, die Inseln und an klaren Tagen bis zur italienischen Küste.

Der Weg hinauf beginnt am Vidilica-Café — schon hier ist die Aussicht beeindruckend, und mancher kommt nicht weiter, weil der Kaffee zu gut und der Blick zu schön ist. Weiter oben warten mehrere Aussichtspunkte: Telegrin auf 178 Metern ist der höchste Punkt, die kleine Kirche Sveti Nikola liegt auf halbem Weg, und überall dazwischen öffnen sich Schneisen im Kiefernwald mit Blicken auf die vorgelagerten Inseln. Am Wochenende joggen die Einheimischen hier in Scharen, unter der Woche hast du die Pfade fast für dich.

An der Südseite liegt der Strand Kašjuni — der schönste Stadtstrand von Split, versteckt unter Kiefern, mit kristallklarem Wasser und einem Strandcafé, das keine Plastikstühle kennt, sondern Holzliegen unter Bäumen. Der Weg hinunter von der Straße ist steil, der Aufstieg zurück schweißtreibend, aber die Ruhe und die Wasserqualität entschädigen. Weiter westlich liegt Bene, ein familienfreundlicher Kiesstrand mit Sportplätzen, Duschen und einem Restaurant. Bene fühlt sich an wie ein eigener kleiner Badeort, nur fünfzehn Minuten vom Stadtzentrum entfernt.

Weniger bekannt sind die kulturellen Schätze auf dem Marjan. Der jüdische Friedhof an der Nordseite, einer der ältesten im östlichen Mittelmeerraum, erzählt mit seinen verwitterten Grabsteinen zwischen Pinien die Geschichte einer Gemeinde, die seit dem Mittelalter in Split lebte. Die Galerie Ivan Meštrović, des bedeutendsten kroatischen Bildhauers des 20. Jahrhunderts, liegt in seiner ehemaligen Villa am Südhang — monumentale Skulpturen in lichtdurchfluteten Räumen mit Meerblick. Der Eintritt kostet 10 Euro und verbindet Kunst mit einer der besten Adressen der Stadt.

Für Sportliche: Der Marjan-Naturpfad umrundet den kompletten Hügel — 12 Kilometer, 3-4 Stunden, moderate Steigungen durch Kiefernwald. Starte früh morgens und bring Wasser mit, denn Schatten gibt es zwar reichlich, aber keine Quellen. Wer noch weiter will: Eine 68-km-Route führt von Split entlang der Küste bis Brela, vorbei an versteckten Buchten und durch das Hinterland — mit Zwischenstopps an Aussichtspunkten, die du zu Fuß nie erreichen würdest.

Strände: Stadtstrand mit Charakter

Bačvice Strand mit Picigin-Spielern

Split hat erstaunlich gute Strände für eine Großstadt — und sie sind so unterschiedlich wie die Stadtviertel.

Bačvice ist der Stadtstrand schlechthin: flaches Wasser, Sandboden (selten in Kroatien!), Strandbars mit Musik bis in die Nacht. Hier wird Picigin gespielt — ein Spiel, bei dem man im knietiefen Wasser steht und einen kleinen Ball per Handschlag in der Luft hält, ohne dass er das Wasser berührt. Was sich simpel anhört, ist eine Kunst, die die Spliter seit über hundert Jahren perfektionieren. Akrobatische Hechtsprünge, unmögliche Rettungsaktionen, theatralische Jubel — Picigin ist halb Sport, halb Performance. Zuschauen macht fast so viel Spaß wie Mitmachen. Abends wird die Strandbar zur Open-Air-Disco, und die Party geht bis drei Uhr morgens.

Žnjan liegt östlich von Bačvice, ist breiter, weniger überlaufen und beliebter bei Familien. Ein langer Kiesstrand mit Betonplattformen zum Sonnenbaden, dazu Streetfood-Stände, Eisdielen und Beachvolleyball-Felder. Wer ein Auto hat, findet hier auch den am wenigsten frustrierenden Parkplatz in Strandnähe. Nicht glamourös, aber funktional und mit genug Platz, um sein Handtuch auszubreiten, ohne dem Nachbarn auf die Zehen zu treten.

Kašjuni am Fuß des Marjan ist der Geheimtipp, der längst keiner mehr ist — aber immer noch deutlich ruhiger als Bačvice. Kies, klares Wasser mit türkisfarbenen Schattierungen, Pinien als natürliche Schattenspender. Der Aufstieg zurück in die Stadt ist schweißtreibend, aber man kann das als kostenloses Workout verbuchen.

Ovčice und Firule östlich von Bačvice sind lokaler, weniger Party-Atmosphäre, mehr Familien mit Kindern und Rentnern mit Zeitungen. Die Einheimischen mögen diese Strände gerade deshalb, weil sie nicht in jedem Reiseführer stehen.

Essen: Vom Markt in die Konoba

Die Altstadt ist touristisch geprägt — mit entsprechenden Preisen und manchmal entsprechend uninspiriertem Essen. Wer die kulinarische Seele von Split finden will, muss ein paar Gassen weiter gehen.

Konoba Matejuška, benannt nach dem kleinen Fischerhafen nebenan, ist winzig — sechs Tische, manchmal sieben, wenn der Wirt guter Laune ist. Die Karte steht auf einer Tafel, der Fisch kommt vom Markt gegenüber, und ohne Reservierung hat man im Sommer keine Chance. Rufe mindestens zwei Tage vorher an. Der gegrillte Wolfsbarsch mit Mangold und Kartoffeln ist so einfach wie perfekt.

Villa Spiza in einer Seitengasse des Palasts funktioniert nach einem eigenen Prinzip: kein Menü, nur eine Tafel mit dem, was der Markt an diesem Tag hergegeben hat. Drei, vier Gerichte, wenn etwas aus ist, ist es aus. Reservierung unmöglich, früh kommen hilft — ab 12 Uhr mittags füllt sich die winzige Bar schlagartig. Die Gerichte wechseln täglich, aber die Tintenfisch-Brudet und das Pasticada-Rind tauchen regelmäßig auf.

Zoi ist die neuere Adresse für alle, die moderne dalmatinische Küche suchen: lokale Zutaten, kreative Zubereitung, schöne Teller, faire Preise. Kein Sternerestaurant-Gehabe, aber ein Koch, der weiß, was er tut. Die Degustationsmenüs sind eine gute Wahl, wenn man sich nicht entscheiden kann.

Der Pazar-Markt — Splits Grünmarkt direkt hinter der östlichen Palastmauer — ist jeden Morgen ab sieben Uhr das lauteste und bunteste Spektakel der Stadt. Berge von Tomaten, die noch nach Sonne riechen, Feigen im Sommer, Mandarinen im Herbst, Käse von der Insel Pag, Olivenöl aus dem Hinterland. Auch wenn du nicht kochen kannst: Kauf Obst und Käse, setz dich auf die Stufen und frühstücke wie ein Einheimischer. Der angrenzende Fischmarkt — jeden Morgen außer Sonntag — ist ein eigenes Erlebnis aus Eis, Schuppen und lautstarken Verhandlungen. Um neun ist das Beste weg.

Peka muss man einmal probiert haben: Fleisch oder Oktopus mit Kartoffeln und Gemüse, langsam unter einer Metallglocke auf Glut gegart, bis alles zerfällt. Dauert zwei Stunden, deshalb bei der Reservierung vorbestellen. Konoba Varoš macht eine der besten Peka der Stadt, aber fast jede traditionelle Konoba bietet sie an.

Praktische Tipps

Parken — Splits größte Herausforderung

Parkzone Altstadt Split

Parken in Split ist ein Abenteuer, das man meiden sollte. Die Altstadt ist autofrei, die umliegenden Straßen in drei Zonen unterteilt: Zone 1 (Altstadt-Nähe) kostet im Sommer bis zu 3 Euro pro Stunde, und selbst dann findet man kaum einen Platz. Die beste Option ist das Parkhaus am Hafen (Spaladium Arena) oder der Parkplatz Žnjan weiter östlich, von wo aus der Bus in zehn Minuten in die Altstadt fährt. Wer ein Hotel gebucht hat, sollte vorher klären, ob es einen Parkplatz gibt — viele Altstadtunterkünfte haben keinen, und die nächste legale Parkmöglichkeit kann hunderte Meter entfernt sein. Im Hochsommer kreisen Autos manchmal dreißig Minuten auf der Suche nach einem Platz. Der ehrliche Rat: Bus oder Fähre anreisen und das Auto zu Hause lassen.

Vom Flughafen in die Stadt

Split hat einen internationalen Flughafen 20 Kilometer westlich bei Kaštela. Der Bus 37 braucht 40 Minuten ins Zentrum, Tickets kosten 3 Euro und man kauft sie beim Fahrer. Alternativ gibt es den Pleso-Shuttlebus direkt zum Hafen (6 Euro, schneller, da er nicht an jeder Haltestelle stoppt). Ein Taxi kostet 35-40 Euro, bei Uber oft etwas weniger. Meiden sollte man die Taxifahrer, die direkt am Ausgang warten — die Preise dort sind regelmäßig überhöht. Lieber per App bestellen.

Split als Insel-Basis

Die strategisch klügste Art, die dalmatinischen Inseln zu erkunden, ist ein Basislager in Split. Vom Hafen — direkt an der Riva, man kann das Schiff vom Café aus sehen — fahren Fähren und Katamarane nach Brač (1 Stunde), Hvar (1-2 Stunden je nach Linie), Vis (2,5 Stunden), Šolta (50 Minuten) und Korčula (Katamaran, 3,5 Stunden). Im Sommer verkehren Jadrolinija-Fähren und KRILO-Katamarane mehrmals täglich. Tickets online bei Jadrolinija oder Bookaway kaufen, besonders im Juli und August, wenn beliebte Verbindungen ausverkauft sind. Wer flexibel ist, nimmt die langsamere Autofähre statt des Katamarans — sie ist billiger, man kann sein Auto mitnehmen, und das Oberdeck mit Wind und Sonne ist ein Erlebnis für sich.

Diokletians Aquädukt

Die meisten Touristen wissen nicht, dass 9 Kilometer nördlich der Stadt noch Teile des antiken Aquädukts stehen. Die Wasserleitungen versorgten einst den Palast — und sie funktionieren teilweise noch. Im Vorort Solin (dem antiken Salona) stehen die Bögen zwischen Wohnhäusern und Supermärkten, als wäre das völlig normal. Die Kombination aus antikem Aquädukt und den Ruinen von Salona — der einst größten römischen Stadt an der Ostadria — lohnt einen halben Tag. Eintritt Salona: 4 Euro, kaum Touristen, viel Stille und Geschichte.

Ausflüge ab Split

Brač und Zlatni Rat: Die Insel mit dem berühmtesten Strand Kroatiens liegt nur eine Stunde mit der Fähre entfernt. Tagesausflug machbar, Übernachtung entspannter. Von Supetar an der Nordküste fährt man mit dem Bus nach Bol, wo der sichelförmige Kiesstrand ins türkise Wasser ragt.

Hvar: Die Party-Insel, aber auch mehr als das. Lavendelfelder, Weingüter, verschlafene Dörfer abseits der Stadt. Schnelle Katamaran-Verbindung mehrmals täglich. Wer den Trubel meiden will, nimmt die Fähre nach Stari Grad statt nach Hvar Stadt und erkundet die Insel von dort.

Trogir: Die Nachbarstadt, 30 Kilometer westlich, besitzt eine UNESCO-geschützte Altstadt auf einer winzigen Insel. Weniger Trubel als Split, mehr mittelalterlicher Charme. Bus 37 fährt regelmäßig und braucht etwa 45 Minuten.

Krka-Wasserfälle: In anderthalb Stunden erreichbar, ruhiger als Plitvice und mit Bademöglichkeit am Fuß der Kaskaden. Im Sommer früh starten — ab zehn Uhr wird es voll.

Wann kommen, wie lange bleiben

Beste Zeit: Mai bis Mitte Juni und September bis Mitte Oktober. Der Herbst in Split hat etwas Besonderes: Das Licht wird weicher, die Temperaturen sinken auf angenehme 22-25 Grad, die Kreuzfahrtschiffe werden weniger, und die Stadt gehört wieder den Einheimischen. Im Hochsommer ist die Riva überlaufen und die Preise explodieren. Der Winter ist mild — selten unter 10 Grad —, aber viele Restaurants schließen und die Stadt wirkt verschlafen.

Aufenthalt: Mindestens zwei volle Tage für die Stadt selbst. Wer die Inseln erkunden will, sollte Split als Basis nutzen und eine Woche einplanen. Drei Tage sind ideal: Palast und Altstadt, Marjan und Strände, ein Tagesausflug auf eine Insel.

Unterkunft: Außerhalb der Altstadt wohnen. Die Viertel Manuš, Spinut und Bačvice bieten besseres Preis-Leistungs-Verhältnis und echtes Nachbarschaftsgefühl. In der Altstadt zahlt man für die Lage, nicht für die Qualität — und nachts kann es laut werden.

BudgetPro TagUnterkunftEssen
Günstig40-60 €Hostel/ApartmentMarkt + Streetfood
Mittel80-120 €3-Sterne HotelRestaurant-Essen
Gehoben150+ €Boutique-HotelGehobene Gastronomie

Kurz gesagt

Split ist keine Stadt, die man abhakt. Sie ist eine Stadt, die man erlebt — beim Kaffee auf der Riva, beim Verlaufen in den Gassen des Palasts, beim Sonnenuntergang auf dem Marjan, beim Picigin im knietiefen Wasser von Bačvice.

Hier ist Geschichte nicht hinter Glasscheiben konserviert, sondern Teil des Alltags. Wäsche trocknet an römischen Säulen, Bars servieren Drinks in antiken Kellern, und der Kaiser, der diese Stadt gebaut hat, würde sie wahrscheinlich nicht wiedererkennen — aber vielleicht gefallen.

Nimm dir Zeit, setz dich hin, bestell einen Espresso, und lass dich von 1.700 Jahren Geschichte umgeben. Split hat es nicht eilig. Du solltest es auch nicht haben.

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Wer an Klettersteige denkt, hat die Dolomiten vor Augen, die Brenta, vielleicht den Hohen Dachstein. Kroatien taucht in dieser Liste nicht auf – noch nicht. Dabei hat das Land in den letzten fünfzehn

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Kornati Nationalpark: Das Labyrinth aus 89 Inseln (2026)

Kornati Nationalpark: Das Labyrinth aus 89 Inseln (2026)

89 Inseln, 140 Quadratkilometer Meer, fast keine Bewohner – die Kornaten sind das Gegenteil von allem, was man von kroatischen Inseln erwartet. Keine Dörfer, keine Strände, keine Palmen. Stattdessen:

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Korčula: Marco Polos Insel zwischen Wein, Wald und mittelalterlichen Mauern 2026

Korčula: Marco Polos Insel zwischen Wein, Wald und mittelalterlichen Mauern 2026

Korčula ist die Insel, die alles hat, was Dubrovnik hat – nur ohne die Kreuzfahrtschiffe. Eine mittelalterliche Altstadt auf einer Halbinsel. Stadtmauern, die ins Meer fallen. Steinhäuser, die seit 50

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Krka Nationalpark: Die bessere Alternative zu Plitvice? (2026)

Krka Nationalpark: Die bessere Alternative zu Plitvice? (2026)

Die Frage kommt immer: Plitvice oder Krka? Die Antwort ist komplizierter als "das eine ist besser". Aber sie beginnt mit einer unbequemen Wahrheit: Seit 2021 ist das Baden am Skradinski Buk verboten.

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Radtouren am Krka Nationalpark: Die schönsten Strecken 2026

Radtouren am Krka Nationalpark: Die schönsten Strecken 2026

Der Krka Nationalpark zieht jährlich Hunderttausende Besucher an – die meisten sehen nur den Skradinski Buk und fahren weiter. Was kaum jemand weiß: Das Hinterland rund um die Krka gehört zu den beste

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Krka Nationalpark: Skradin oder Lozovac? Der beste Eingang für dich (2026)

Krka Nationalpark: Skradin oder Lozovac? Der beste Eingang für dich (2026)

Der Krka Nationalpark hat mehrere Eingänge, aber zwei dominieren: Skradin und Lozovac. Beide führen dich zum spektakulären Skradinski Buk, dem berühmtesten Wasserfall des Parks -- aber der Weg dorthin

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Kvarner Bucht: Wo die Berge das Meer treffen (2026)

Kvarner Bucht: Wo die Berge das Meer treffen (2026)

Fünf Stunden Fahrt von München, und du stehst am Meer – mit schneebedeckten Bergen im Rücken. Die Kvarner Bucht ist der Punkt, an dem die Alpen auf die Adria treffen. Dramatischer geht's kaum. Die Re

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Lastovo: Kroatiens abgelegenste Insel mit den dunkelsten Himmeln (2026)

Lastovo: Kroatiens abgelegenste Insel mit den dunkelsten Himmeln (2026)

Lastovo ist nicht einfach eine weitere kroatische Insel. Lastovo ist ein Statement. Wer hierher kommt, hat sich bewusst entschieden: gegen Komfort, gegen Erreichbarkeit, gegen alles, was Tourismus nor

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Lavendelfelder auf Hvar: Kroatiens violettes Paradies erleben 2026

Lavendelfelder auf Hvar: Kroatiens violettes Paradies erleben 2026

Ende Juni verwandelt sich das Innere der Insel Hvar in ein Meer aus Violett. Die Lavendelfelder blühen, der Duft liegt schwer in der warmen Luft, und wer durch die kargen Hügel fährt, sieht plötzlich

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Lika: Wildnis zwischen Bergen und Seen – Mehr als Plitvice 2026

Lika: Wildnis zwischen Bergen und Seen – Mehr als Plitvice 2026

Irgendwann auf der Fahrt nach Plitvice verändert sich die Landschaft. Die Küste mit ihren Olivenhainen liegt hinter dir. Die Straße steigt an. Plötzlich: weitläufige Hochebenen, dünn besiedelt, fast m

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Leuchtturm-Übernachtungen in Kroatien: Die 11 schönsten Leuchttürme zum Wohnen 2026

Leuchtturm-Übernachtungen in Kroatien: Die 11 schönsten Leuchttürme zum Wohnen 2026

Stell dir vor: Du wachst auf, das Meer rauscht, sonst nichts. Kein Straßenlärm, kein Nachbar, kein WLAN-Signal. Nur der Leuchtturm, die Felsen, das Wasser. Kroatien hat über 50 Leuchttürme entlang sei

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Makarska Riviera: Dalmatiens spektakulärste Küste unter dem Biokovo 2026

Makarska Riviera: Dalmatiens spektakulärste Küste unter dem Biokovo 2026

Die Makarska Riviera ist kein Geheimtipp mehr – aber sie hat etwas, das keine andere kroatische Küste bietet: das Biokovo-Gebirge, das wie eine Wand direkt hinter den Stränden aufragt. 1762 Meter Kalk

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Lika Sehenswürdigkeiten: Wildnis zwischen Bergen und Seen (2026)

Lika Sehenswürdigkeiten: Wildnis zwischen Bergen und Seen (2026)

Lika ist das vergessene Kroatien. Während sich die dalmatinische Küste zwischen Juni und September in einen einzigen Strandclub verwandelt, liegt das Hinterland hinter dem Velebit-Gebirge in stiller G

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Marjan Split: Wandern, Strände & Aussichtspunkte auf Splits grüner Halbinsel (2026)

Marjan Split: Wandern, Strände & Aussichtspunkte auf Splits grüner Halbinsel (2026)

Wer in Split zwischen den Mauern des Diokletianpalasts steht, eingekeilt zwischen Kreuzfahrt-Touristen und surrenden Rollkoffern, vergisst leicht, dass zehn Minuten westlich eine andere Welt beginnt.

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Međimurje: Kroatiens grüner Norden zwischen Mur und Drau 2026

Međimurje: Kroatiens grüner Norden zwischen Mur und Drau 2026

Ganz im Norden Kroatiens, eingeklemmt zwischen Ungarn und Slowenien, liegt eine Region, die so gar nicht zum Rest des Landes passen will. Međimurje -- das Land zwischen den Flüssen Mura und Drau -- is

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Meersalz in Kroatien: Salinen in Nin, Ston und Pag besuchen 2026

Meersalz in Kroatien: Salinen in Nin, Ston und Pag besuchen 2026

Bevor es Kühlschränke gab, war Salz Leben. Es konservierte Fleisch und Fisch, machte lange Reisen und harte Winter möglich. Wer Salz kontrollierte, hatte Macht – und an der kroatischen Adria wurde sei

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Mljet: Die grünste Insel Kroatiens mit Nationalpark-Seen 2026

Mljet: Die grünste Insel Kroatiens mit Nationalpark-Seen 2026

Mljet ist das Gegenteil von allem, was du von kroatischen Inseln erwartest. Keine Clubs, keine Promenaden voller Souvenirläden, kaum Hotels. Stattdessen: 90 Prozent Wald, zwei Salzseen mitten auf der

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Nationalpark Mljet: Die grünste Insel der Adria (2026)

Nationalpark Mljet: Die grünste Insel der Adria (2026)

Mljet ist die Insel, die Odysseus verzauberte – wenn man der Legende glaubt, verbrachte er hier sieben Jahre bei der Nymphe Kalypso. Heute verzaubert Mljet andere: Die Insel ist zu zwei Dritteln von d

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Motovun: Trüffel, Wein und Aussicht im Herzen Istriens (2026)

Motovun: Trüffel, Wein und Aussicht im Herzen Istriens (2026)

Motovun ist das Postkartendorf Istriens. Auf einem 280 Meter hohen Hügel thronend, umgeben von Weinbergen und Trüffelwäldern, überblickt es das Mirna-Tal wie eine mittelalterliche Wachturmstadt. Die A

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Moslavina: Kroatiens vergessene Hügellandschaft zwischen Zagreb und Slavonien 2026

Moslavina: Kroatiens vergessene Hügellandschaft zwischen Zagreb und Slavonien 2026

Zwischen Zagreb und Slavonien liegt eine Region, die selbst viele Kroaten nur vom Durchfahren kennen. Moslavina – sanfte Hügel, endlose Felder, dichte Eichenwälder und eine Stille, die fast unwirklich

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Murter: Die unterschätzte Insel vor den Kornaten (Komplett-Guide 2026)

Murter: Die unterschätzte Insel vor den Kornaten (Komplett-Guide 2026)

Murter ist die Insel, die keine Fähre braucht. Eine Brücke bei Tisno verbindet sie mit dem Festland – du fährst einfach rüber. Aber das ist nur der Anfang dessen, was Murter besonders macht. Die Einh

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Musikfestivals in Kroatien 2026: Die besten Events

Musikfestivals in Kroatien 2026: Die besten Events

Kroatien hat sich in den letzten zehn Jahren zum Festival-Mekka Europas entwickelt, und 2026 wird daran nichts ändern. Die Mischung ist schwer zu schlagen: antike Festungen als Tanzflächen, Open-Air-C

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Nin: Königsstadt, Sandstrände & heilender Schlamm 2026

Nin: Königsstadt, Sandstrände & heilender Schlamm 2026

Nin ist einer dieser Orte, die mehr Geschichte in sich tragen, als ihre Größe vermuten lässt. Diese winzige Stadt auf einer Insel -- verbunden mit dem Festland durch zwei Steinbrücken -- war einst die

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Opatija Sehenswürdigkeiten: Habsburger Eleganz an der Adria (2026)

Opatija Sehenswürdigkeiten: Habsburger Eleganz an der Adria (2026)

Opatija ist anders. Keine mittelalterliche Altstadt, keine Fischer-Romantik, sondern Belle Époque. Die Habsburger machten das Fischerdorf zum Riviera-Kurort, und der Glanz von damals ist überall spürb

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Opatija: Die österreichische Riviera an Kroatiens Küste 2026

Opatija: Die österreichische Riviera an Kroatiens Küste 2026

Opatija ist das Kroatien, das deutsche und österreichische Touristen vor 150 Jahren erfanden. Als Kaiser Franz Joseph hierher kam, war der kleine Fischerort plötzlich Europas heißeste Adresse. Erzherz

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Osijek und Slavonien: Das unbekannte Kroatien abseits der Küste (2026)

Osijek und Slavonien: Das unbekannte Kroatien abseits der Küste (2026)

Slavonien ist das Kroatien, das Touristen nicht kennen. Keine Küste, keine Inseln, keine Berge – stattdessen endlose Ebenen, Eichenwälder und die Donau als Lebensader. Diese Region im Osten des Landes

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Pager Spitze: Das UNESCO-Weltkulturerbe der Klöpplerinnen 2026

Pager Spitze: Das UNESCO-Weltkulturerbe der Klöpplerinnen 2026

Wer durch die Gassen von Pag-Stadt schlendert, bleibt irgendwann stehen. Vor einer offenen Haustür sitzt eine ältere Frau auf einem niedrigen Stuhl, ein Kissen auf den Knien, darauf ein Gewirr aus Nad

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Paragliding in Kroatien: Die 8 besten Startplätze für Tandemflüge 2026

Paragliding in Kroatien: Die 8 besten Startplätze für Tandemflüge 2026

Die Dinarischen Alpen fallen steil zur Adria ab. Diese Topographie – Berge direkt am Meer – schafft perfekte Bedingungen für Paragliding: Thermik über dem warmen Land, Aufwinde an den Klippen, und Lan

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Parken auf Hvar: Wo du dein Auto abstellen kannst (und ob du eins brauchst)

Parken auf Hvar: Wo du dein Auto abstellen kannst (und ob du eins brauchst)

Hvar klingt traumhaft – bis du mit dem Auto auf der Fähre stehst und dir überlegst, wo du das Ding eigentlich hinstellen sollst. Die Insel ist 68 Kilometer lang, hat genau eine richtige Hauptstraße, u

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Pelješac: Wein, Austern und die schönste Halbinsel Kroatiens (2026)

Pelješac: Wein, Austern und die schönste Halbinsel Kroatiens (2026)

Pelješac ist Kroatiens Halbinsel für Genießer -- und trotzdem kein Ort, an dem sich Busladungen von Touristen durch enge Gassen schieben. 65 Kilometer lang, an manchen Stellen kaum drei Kilometer brei

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Parken in Trogir 2026: Alle Parkplätze, Preise & die besten Strategien

Parken in Trogir 2026: Alle Parkplätze, Preise & die besten Strategien

Trogir hat ein Parkproblem, das sich in einem Satz zusammenfassen lässt: Die Altstadt liegt auf einer winzigen Insel, und auf diese Insel darf kein Auto. Punkt. Kein Parkplatz, keine Tiefgarage, keine

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Radtouren auf Pelješac: Wein, Mauern und Austernbänke 2026

Radtouren auf Pelješac: Wein, Mauern und Austernbänke 2026

Die Halbinsel Pelješac ist Kroatiens bestgehütetes Radfahrer-Geheimnis. Während sich in Dubrovnik die Massen durch enge Gassen schieben, pedalierst du hier durch Weinberge, an der zweitlängsten Festun

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Primošten: Das Bilderbuch-Dorf zwischen Šibenik und Trogir 2026

Primošten: Das Bilderbuch-Dorf zwischen Šibenik und Trogir 2026

Primošten ist einer dieser Orte, die man auf Fotos für Photoshop hält – bis man selbst dort steht. Eine Halbinsel, die wie ein Pilz ins Meer ragt. Steinhäuser, die sich den Hügel hochstapeln. Kirchtur

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Poreč Sehenswürdigkeiten: UNESCO-Welterbe und Familienstrände (2026)

Poreč Sehenswürdigkeiten: UNESCO-Welterbe und Familienstrände (2026)

Poreč ist der Familienort Istriens. Große Hotelanlagen, organisierte Strände, Wasserparks – hier macht Kroatien Familienurlaub. Aber im Zentrum versteckt sich ein UNESCO-Welterbe, das selbst Kunsthist

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Pula Sehenswürdigkeiten: Römisches Erbe an der Adria (2026)

Pula Sehenswürdigkeiten: Römisches Erbe an der Adria (2026)

Pula ist die Stadt der Arena. Das römische Amphitheater dominiert nicht nur das Stadtbild, sondern auch jeden Besuch – und das zu Recht. Aber Pula ist mehr als sein Kolosseum: Eine Hafenstadt mit 3000

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Rafting in Kroatien: Die besten Flüsse und Touren 2026

Rafting in Kroatien: Die besten Flüsse und Touren 2026

Kroatien hat mehr zu bieten als Strand und Sonnenschirm. In den Bergen entspringen Flüsse, die sich durch Schluchten graben, über Stromschnellen donnern und Rafting-Bedingungen bieten, die es mit den

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Restaurants in Zadar: Wo du wirklich gut isst (2026)

Restaurants in Zadar: Wo du wirklich gut isst (2026)

Zadar hat ein Problem, das kein Problem ist: Die Stadt wird kulinarisch unterschätzt. Während Split und Dubrovnik in jedem Foodie-Blog auftauchen, fliegt Zadar unter dem Radar. Gut so. Denn wer hier i

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Rijeka: Kulturhauptstadt und Tor zur Kvarner-Bucht (2026)

Rijeka: Kulturhauptstadt und Tor zur Kvarner-Bucht (2026)

Rijeka ist anders. Keine Postkarten-Altstadt, keine venezianischen Plätze, kein Touristengewimmel. Stattdessen: Industriehafen, Arbeiterviertel, Graffiti. Aber genau das macht Rijekas Charme aus. Die

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Rovinj Sehenswürdigkeiten: Die 15 Highlights der Perle Istriens (2026)

Rovinj Sehenswürdigkeiten: Die 15 Highlights der Perle Istriens (2026)

Rovinj ist die Schönste. Punkt. Während Poreč praktisch ist und Pula historisch, ist Rovinj einfach nur wunderschön. Die Altstadt auf der Halbinsel, der Kirchturm als Wahrzeichen, die bunten Häuser am

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Schnorcheln in Kroatien: Die besten Spots an der Adria 2026

Schnorcheln in Kroatien: Die besten Spots an der Adria 2026

Die Adria vor Kroatien ist ein Traum für Schnorchler: Sichtweiten von 30 Metern und mehr, Wassertemperaturen bis 26°C im Sommer, und eine Unterwasserwelt, die vom Seepferdchen bis zur Muräne alles bie

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Segeltörn Kornaten: 7-Tage-Itinerar durch Kroatiens Inselparadies 2026

Segeltörn Kornaten: 7-Tage-Itinerar durch Kroatiens Inselparadies 2026

Die Kornaten sind das, wovon Segler träumen: 89 Inseln, verstreut über 35 Kilometer, die meisten unbewohnt, alle von kristallklarem Wasser umgeben. Keine Hotels, keine Straßen, keine Massen – nur Buch

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Šibenik Sehenswürdigkeiten: UNESCO-Stadt ohne Massentourismus (2026)

Šibenik Sehenswürdigkeiten: UNESCO-Stadt ohne Massentourismus (2026)

Šibenik ist die Stadt, die Touristen auf dem Weg nach Split oder Dubrovnik übersehen – und genau das macht sie interessant. Keine Kreuzfahrtschiffe, keine Schlangen vor den Sehenswürdigkeiten, keine S

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Skywalk Biokovo: Spektakuläre Aussicht über Dalmatien 2026

Skywalk Biokovo: Spektakuläre Aussicht über Dalmatien 2026

Es gibt Aussichtspunkte, und es gibt den Skywalk Biokovo. Eine Glasplattform, die 12 Meter über den Abgrund ragt, unter dir 1.228 Meter Nichts bis zum Meer, vor dir die Adria, die Inseln Brač und Hvar

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Slawonien: Kroatiens unentdeckter Osten – Wein, Natur & Tradition 2026

Slawonien: Kroatiens unentdeckter Osten – Wein, Natur & Tradition 2026

Kroatien ohne Meer, Berge oder Inseln – klingt erst mal falsch. Aber Slawonien, die Region zwischen Drau, Save und Donau, ist genau das: endlose Felder unter weitem Himmel, sanfte Hügel voller Weinreb

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Šolta: Die ruhige Insel vor Split, die kaum jemand kennt (2026)

Šolta: Die ruhige Insel vor Split, die kaum jemand kennt (2026)

Eine Stunde mit der Fähre ab Split, und du bist auf einer Insel, die so tut, als hätte es die letzten dreißig Jahre Tourismus-Boom nie gegeben. Kein Kreuzfahrtschiff legt hier an. Kein Partystrand drö

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Splits Hinterland: Cetina, Imotski & Dalmatinska Zagora (2026)

Splits Hinterland: Cetina, Imotski & Dalmatinska Zagora (2026)

Hinter Split erhebt sich das Mosor-Gebirge wie eine Mauer. Dahinter liegt die Dalmatinska Zagora – wörtlich "hinter den Bergen" – eine Region, die so anders ist als die Küste, dass sie ein eigenes Lan

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Parken in Split 2026: Zonen, Preise & Geheimtipps der Locals

Parken in Split 2026: Zonen, Preise & Geheimtipps der Locals

Split hat ein chronisches Parkplatzproblem. Die Altstadt mit dem Diokletianpalast ist komplett autofrei, die Straßen drumherum sind eng, und im Sommer kreisen hunderte Autos auf der Suche nach einem P

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Radtouren ab Split: Küste, Canyons und Bergpanoramen (2026)

Radtouren ab Split: Küste, Canyons und Bergpanoramen (2026)

Split ist mehr als Diokletianpalast und Fähren zu den Inseln. Direkt vor der Stadt liegt einer der besten Ausgangspunkte für Radtouren in Dalmatien: Der Marjan-Hügel mit seinen Waldwegen, die dramatis

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Die 20 schönsten Strände in Dalmatien (2026)

Die 20 schönsten Strände in Dalmatien (2026)

Dalmatien hat die berühmtesten Strände Kroatiens. Zlatni Rat kennt jeder, Stiniva wurde zum schönsten Strand Europas gewählt. Aber zwischen Zadar und Dubrovnik liegen Dutzende weitere Buchten, die gen

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Stand-Up Paddling in Kroatien: Die 15 schönsten SUP-Spots 2026

Stand-Up Paddling in Kroatien: Die 15 schönsten SUP-Spots 2026

Die Adria am frühen Morgen: spiegelglatt, türkisfarben, still. Du gleitest auf deinem Board an Klippen vorbei, in versteckte Buchten hinein, unter Bögen aus Fels hindurch. Kein Motor, kein Lärm – nur

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Strände an der Makarska Riviera: Alle Buchten von Brela bis Gradac 2026

Strände an der Makarska Riviera: Alle Buchten von Brela bis Gradac 2026

Wer Strände an der Makarska Riviera sucht, findet hier keine Enttäuschung. 60 Kilometer Küste zwischen Brela und Gradac, dahinter das Biokovo-Gebirge als permanente Kulisse – und davor ein Strand nach

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10 beste Tagesausflüge ab Split: Inseln, Parks und versteckte Orte (2026)

10 beste Tagesausflüge ab Split: Inseln, Parks und versteckte Orte (2026)

Split ist der perfekte Ausgangspunkt. Nicht weil die Stadt selbst nicht genug bietet -- das tut sie, und wie -- sondern weil innerhalb von anderthalb Stunden ein halbes Dutzend Welten erreichbar sind.

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12 beste Tagesausflüge ab Dubrovnik: Inseln, Montenegro und Bosnien (2026)

12 beste Tagesausflüge ab Dubrovnik: Inseln, Montenegro und Bosnien (2026)

Dubrovnik hat ein Problem, das die meisten Städte gerne hätten: Es ist zu schön. So schön, dass die Leute vergessen, dass es drumherum auch noch was gibt. Und "drumherum" meint hier nicht die nächste

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Tagesausflüge ab Zadar: 10 Ziele, die sich wirklich lohnen (2026)

Tagesausflüge ab Zadar: 10 Ziele, die sich wirklich lohnen (2026)

Zadar ist eine großartige Stadt -- aber wer hier eine Woche verbringt und nicht mindestens zwei oder drei Tagesausflüge macht, verpasst das Beste, was Norddalmatien zu bieten hat. Die Lage der Stadt i

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Umag und Savudrija: Istriens nördlichste Ecke entdecken (2026)

Umag und Savudrija: Istriens nördlichste Ecke entdecken (2026)

Umag ist die erste Station für alle, die aus Slowenien oder Triest nach Istrien kommen. Die Stadt liegt an der nördlichsten Spitze der Halbinsel, nur zehn Kilometer von der slowenischen Grenze entfern

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Radtouren am Velebit: Über die Meisterstraße ans Meer (2026)

Radtouren am Velebit: Über die Meisterstraße ans Meer (2026)

Der Velebit ist Kroatiens größtes und wildstes Gebirge – 145 Kilometer lang, bis zu 1.757 Meter hoch, und zwischen Gipfel und Meer liegen manchmal nur 10 Kilometer Luftlinie. Für Radfahrer bedeutet da

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Vis: Kroatiens geheimste Insel – Strände, Blaue Grotte & mehr 2026

Vis: Kroatiens geheimste Insel – Strände, Blaue Grotte & mehr 2026

Vis ist anders. Während der Rest Kroatiens Touristen empfing, blieb Vis bis 1989 militärisches Sperrgebiet – 45 Jahre ohne Hotels, ohne Ferienwohnungen, ohne Außenwelt. Die jugoslawische Marine nutzte

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Vir: Kroatiens unterschätzte Insel vor Zadar (2026)

Vir: Kroatiens unterschätzte Insel vor Zadar (2026)

Die meisten Kroatien-Urlauber kennen Vir nicht. Die Insel taucht in keinem Reiseführer unter den Top 10 auf, kein Influencer hat sie zum nächsten geheimen Hotspot erklärt, und genau das ist ihr größte

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Wandern im Biokovo: Gipfeltouren über der Makarska Riviera 2026

Wandern im Biokovo: Gipfeltouren über der Makarska Riviera 2026

Das Biokovo steht wie eine Mauer hinter der Küste. Vom Strand in Makarska blickt man hoch und denkt: Da oben kann man nicht wandern, das ist zu steil, zu schroff, zu hoch. Und genau das macht den Reiz

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Yachtcharter in Kroatien: Der komplette Guide für Segler 2026

Yachtcharter in Kroatien: Der komplette Guide für Segler 2026

Die kroatische Küste hat über 1.200 Inseln, hunderte Häfen und Buchten, und eine Infrastruktur, die auf Segler ausgerichtet ist. Kein Wunder, dass Kroatien eines der beliebtesten Charterreviere der We

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Wracktauchen in Kroatien: Die 12 besten Wracks für Taucher 2026

Wracktauchen in Kroatien: Die 12 besten Wracks für Taucher 2026

Die kroatische Adria ist ein Schiffsfriedhof. Zwei Weltkriege, Jahrhunderte Handelsschifffahrt und die tückischen Küsten haben Dutzende Wracks hinterlassen – von österreichischen Passagierdampfern übe

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Windsurfen in Kroatien: Die 10 besten Spots und Bedingungen 2026

Windsurfen in Kroatien: Die 10 besten Spots und Bedingungen 2026

Die Adria ist kein Ozean mit Riesenwellen, aber sie hat Wind -- zuverlässigen, thermischen Wind, der jeden Sommer wiederkehrt. Der Maestral bläst nachmittags, die Bura bringt Spannung, und an bestimmt

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Zadars Hinterland: Verborgene Dörfer, Seen & Ruinen (2026)

Zadars Hinterland: Verborgene Dörfer, Seen & Ruinen (2026)

Wer in Zadar landet und direkt an die Küste fährt, verpasst etwas. Das Hinterland – von den Einheimischen Ravni Kotari genannt, die "flachen Felder" – ist eine Welt für sich: endlose Olivenhaine, römi

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Parken in Zadar 2026: Zonen, Preise & kostenlose Alternativen

Parken in Zadar 2026: Zonen, Preise & kostenlose Alternativen

Zadar hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber Dubrovnik und Split: Die Stadt ist kompakter, die Touristenmassen bleiben überschaubar, und das Parken ist deutlich entspannter. Die Altstadt liegt auf

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Zadar Sehenswürdigkeiten: Die unterschätzte Schönheit (2026)

Zadar Sehenswürdigkeiten: Die unterschätzte Schönheit (2026)

Hitchcock soll gesagt haben, Zadar habe den schönsten Sonnenuntergang der Welt. Ob er das wirklich gesagt hat, weiß niemand – aber die Legende hält sich hartnäckig. Und wenn du am Abend an der Meereso

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Radfahren ab Zadar: Inseln, Hinterland und stille Wege 2026

Radfahren ab Zadar: Inseln, Hinterland und stille Wege 2026

20 Minuten Fähre, und du bist auf einer anderen Welt. Die Inseln vor Zadar – Ugljan, Pašman, Dugi Otok – sind wie gemacht fürs Radfahren: kaum Autos, überschaubare Distanzen, und nach jeder Steigung w

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Zagreb Sehenswürdigkeiten: Die unterschätzte Hauptstadt 2026

Zagreb Sehenswürdigkeiten: Die unterschätzte Hauptstadt 2026

Zagreb ist die Stadt, die Kroatien-Urlauber überspringen. Kein Meer, keine Inseln, keine Palmen. Stattdessen: habsburgische Architektur, Kaffeehäuser wie in Wien, Märkte wie in Budapest, und eine Kult

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Zipline in Kroatien: Die spektakulärsten Strecken 2026

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Es gibt Aussichtspunkte, und es gibt Ziplines. Der Unterschied? Bei der Zipline fliegst du mit 60 km/h über die Schlucht, der Wind peitscht dir ins Gesicht, und unter dir klaffen 150 Meter Nichts. Kei

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Agrotourismus in Kroatien: Die 15 schönsten Bauernhöfe zum Übernachten 2026

Agrotourismus in Kroatien: Die 15 schönsten Bauernhöfe zum Übernachten 2026

Das Hinterland Kroatiens ist anders als die Küste: stiller, grüner, unverstellt. Hier leben Menschen, die seit Generationen dasselbe Land bewirtschaften, dieselben Oliven pressen, denselben Wein kelte

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Top 15 Strände in Kroatien: Die schönsten Badeplätze 2026

Top 15 Strände in Kroatien: Die schönsten Badeplätze 2026

Kroatiens Küste erstreckt sich über 1.700 Kilometer -- dazu kommen mehr als tausend Inseln mit unzähligen Buchten, die kein Reiseführer je vollständig erfassen wird. Die Auswahl an Stränden ist überwä

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Camping in Dalmatien: Die 10 besten Campingplätze von Zadar bis Dubrovnik (2026)

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Dalmatien ist nicht Istrien. Wer das beim Camping begreift, hat schon halb gewonnen. In Istrien campst du bequem, organisiert, mit ADAC-Superplatz-Siegel und deutschsprachiger Animation. In Dalmatien

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Craft Beer in Kroatien: Die besten Brauereien und Taprooms 2026

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Mal ehrlich: Wer an Kroatien denkt, denkt an türkises Wasser, Cevapcici und – Bier? Eher an Ožujsko aus der Dose am Strand. Das goldene Zeug, das überall gleich schmeckt und seinen Job macht, wenn es

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Čiovo: Die Insel, die keine sein muss – Dalmatiens bestgehütetes Geheimnis (2026)

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Eine Brücke. Mehr braucht es nicht, um von der UNESCO-Altstadt Trogir auf eine Insel zu gelangen, die sich anfühlt wie eine andere Welt. Čiovo liegt so nah am Festland, dass manche Besucher gar nicht

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Radfahren rund um Dubrovnik: Die 8 besten Touren im Süden (2026)

Radfahren rund um Dubrovnik: Die 8 besten Touren im Süden (2026)

Dubrovnik ist ein schwieriges Pflaster für Radfahrer. Die Altstadt: Kopfsteinpflaster, Treppen, Menschenmassen. Die Küstenstraße: Eng, überlaufen, gefährlich. Aber drum herum? Da liegt das Paradies. D

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Elafiti-Inseln bei Dubrovnik: Koločep, Lopud und Šipan im Detail (2026)

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Dreizehn Inseln liegen nordwestlich von Dubrovnik im Wasser, aufgereiht wie Steine eines Halsketten-Fragments, das jemand fallen gelassen hat. Die meisten sind unbewohnt – Felsklumpen mit Macchia und

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Fähre Split – Brač 2026: Fahrplan, Preise und Tipps für Supetar & Bol

Fähre Split – Brač 2026: Fahrplan, Preise und Tipps für Supetar & Bol

Brač liegt so nah an Split, dass man die Kirchentürme von Supetar bei klarem Wetter vom Hafen aus sehen kann. 50 Minuten mit der Autofähre, fertig. Trotzdem sorgt die Überfahrt jedes Jahr für Stress,

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Die besten Fischrestaurants in Kroatien: Konobas, die sich lohnen (2026)

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Wer in Kroatien schlecht Fisch isst, ist selbst schuld. Die Adriaküste hat über 1.700 Kilometer Küstenlinie, tausende Inseln, und eine Fischtradition, die älter ist als die meisten europäischen Staate

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Flughafen-Transfer in Kroatien: Alle Optionen & Preise 2026

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Die Landung ist geschafft, das Gepäck rollt aufs Band – und jetzt? In Kroatien hast du an jedem Flughafen mehrere Optionen, vom günstigen Linienbus bis zum Privattransfer mit Kindersitz. Die Preisunte

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Hundestrände Kroatien 2026: Wo dein Hund ins Meer darf

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Wer schon einmal versucht hat, im Juli mit seinem Golden Retriever an einem kroatischen Stadtstrand aufzutauchen, kennt die Reaktion: strenge Blicke, Kopfschütteln, im schlimmsten Fall ein Ordnungshüt

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Kajak Dubrovnik: Paddeln entlang der Stadtmauern und zu versteckten Buchten (2026)

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Dubrovniks Stadtmauern vom Wasser aus zu sehen – das verändert die Perspektive auf diese Stadt grundlegend. Kein Gedränge auf den Mauern, keine Kreuzfahrttouristen im Nacken, nur das rhythmische Einta

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Murter Geheimtipps 2026: 12 Orte, die nur Einheimische kennen

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Murter ist keine Geheimtipp-Insel mehr – dafür kennen zu viele die Kornati-Touren und den Strand Slanica. Aber die wirklich guten Ecken? Die kennen nur die Einheimischen und Wiederholungstäter. Wer zu

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Parken in Poreč: Alle Parkplätze, Preise und Insider-Tipps (2026)

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Poreč hat ein Parkproblem, das die meisten Urlauber erst bemerken, wenn sie mittendrin stecken. Die Altstadt liegt auf einer schmalen Halbinsel, die Zufahrt ist über wenige Straßen geregelt, und zwisc

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Radfahren auf Murter: Die besten Touren rund um die Insel 2026

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Murter ist der perfekte Ausgangspunkt für Radtouren in Norddalmatien. Die Insel selbst ist kompakt genug für eine entspannte Tagesrunde, aber das eigentliche Potenzial liegt im Umland: Der Naturpark V

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Reiten in Kroatien: Die 10 schönsten Reiterhöfe und Trails 2026

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Kroatien hat Pferde. Lipizzaner in Lipica (knapp über der Grenze in Slowenien), Ponys in Istrien, robuste Arbeitspferde in Slavonien. Das Land ist hügeliger als viele denken -- perfekt für Ausritte du

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Restaurants in Split: Wo man 2026 wirklich gut isst

Restaurants in Split: Wo man 2026 wirklich gut isst

Split hat ein Essproblem -- und zwar ein gutes. Die Stadt platzt vor Restaurants, Konobas, Weinbars und Straßenständen, die alle um Aufmerksamkeit buhlen. Aber genau das macht die Sache kompliziert: Z

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Schnorcheln auf Hvar: Die Pakleni-Inseln und die besten Unterwasser-Spots 2026

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Das Wasser um Hvar gehört zum Klarsten, was die Adria zu bieten hat. Sichtweiten von 25 bis 40 Metern, Temperaturen, die im Sommer die 25-Grad-Marke knacken, und eine Küstenlinie, die sich nicht entsc

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Silvester in Kroatien 2026/27: Dein Countdown für die perfekte Neujahrsnacht

Silvester in Kroatien 2026/27: Dein Countdown für die perfekte Neujahrsnacht

Die letzten Stunden des Jahres in Kroatien verbringen – das klingt nach einer guten Idee. Ist es auch. Aber nur, wenn du rechtzeitig planst. Denn Silvester ist für Kroaten das gesellschaftliche Highli

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Tauchen auf Vis: Wracks, Höhlen & die klarste Adria (2026)

Tauchen auf Vis: Wracks, Höhlen & die klarste Adria (2026)

Vis war bis 1989 Militärzone. Keine Touristen, keine Bausünden, keine überfischten Gewässer. Was für die Bewohner Jahrzehnte der Isolation bedeutete, hat der Insel etwas hinterlassen, das man unter Wa

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Trogir Sehenswürdigkeiten: Die kompakteste UNESCO-Stadt Dalmatiens (2026)

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Trogir ist die Antwort auf die Frage: Was passiert, wenn 2.300 Jahre Geschichte auf eine Insel passen, die kleiner ist als zwei Fußballfelder? Du bekommst eine der am besten erhaltenen romanisch-gotis

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Wandern auf Murter: Küstenpfade, Aussichtspunkte & Geheimwege 2026

Wandern auf Murter: Küstenpfade, Aussichtspunkte & Geheimwege 2026

Murter ist keine Wanderinsel im klassischen Sinn – kein Velebit, keine Gipfeltouren über 1000 Meter. Aber genau das macht den Reiz aus. Hier wanderst du durch mediterrane Macchia, entlang wilder Küste

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Kroatische Weine: Die besten Sorten, Regionen & Weingüter 2026

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Kroatien ist keine Weinnation wie Frankreich oder Italien – aber genau das macht es interessant. Statt Chardonnay und Merlot findest du hier Rebsorten, die nirgendwo sonst auf der Welt wachsen. Malvaz

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