Die große Süd-Nord-Route: Dubrovnik bis Plitvice in 10 Tagen (2026)
- Redaktionsteam
- Reisetipps
- 04 Jun, 2026
Inhalt
Die meisten Kroatien-Reisen fangen in Split an und drehen dann irgendwann wieder um. Diese hier macht etwas anderes: Sie startet ganz unten, im äußersten Süden, in Dubrovnik – und arbeitet sich von dort kompromisslos nach Norden, immer der Küste folgend, bis sie irgendwo zwischen Karstbergen und smaragdgrünen Wasserfällen endet. Kein Hin und Zurück, kein doppelt gefahrener Streckenabschnitt. Eine echte Linie auf der Landkarte, von der Stadtmauer am Meer bis zu den Plitvicer Seen im Landesinneren.
Der große Vorteil dieser Richtung: Du fängst mit dem touristischen Schwergewicht an, wenn du noch frisch und neugierig bist, und endest in der Stille der Wälder, wenn du die Hektik der Altstädte langsam satt hast. Der Preis dafür ist eine Portion Logistik – ein Mietwagen, den du an einem anderen Ort abgibst, als du ihn abgeholt hast, und ein paar Fährfahrten, die du vorab im Kopf haben solltest. Beides ist machbar, und genau darum geht es auf dieser Seite: Wie du diese Strecke fährst, ohne dich zu verzetteln.
Warum diese Richtung überhaupt Sinn ergibt
Wer von Dubrovnik nach Norden fährt, hat das Meer fast die ganze Zeit auf der rechten Seite. Das klingt banal, ist aber praktisch ein Geschenk: Du sitzt auf der Fahrerseite zur Küste hin, die Ausblicke gehören dir, und das Anhalten an Aussichtspunkten geht ohne riskante Überholmanöver. Die Adriamagistrale, diese legendäre Küstenstraße, entfaltet sich vor dir wie ein Film, der von Süden nach Norden immer wieder neue Kulissen zeigt – erst kahle Felsküsten, dann Pinienwälder, schließlich die zerklüfteten Inselketten vor Zadar.
Inhaltlich baut die Route eine Dramaturgie auf, die in der anderen Richtung kaum funktioniert. Dubrovnik ist laut, dicht, überwältigend – der perfekte Paukenschlag zu Beginn. Danach werden die Orte ruhiger, die Inseln entspannter, und ganz am Ende, bei den Seen, schaltet die Reise komplett herunter. Würdest du andersherum fahren, müsstest du dein anstrengendstes Highlight am müden Schluss packen. So aber gibst du Gas, wenn du Lust hast, und kommst zur Ruhe, wenn du sie brauchst.
Und es gibt einen handfesten Grund: Flüge nach Dubrovnik sind im Hochsommer oft günstiger und direkter als gedacht, während Zagreb als Rückflughafen meist gut angebunden und entspannt ist. Ein Einweg-Trip spart dir hunderte Kilometer Rückfahrt – Strecke, die du sonst zweimal sehen würdest und die dir am Ende nur Zeit klaut. Wer plant, schon mal über den klassischen Roadtrip durch Kroatien zu lesen, findet dort die Grundlagen; diese Seite ist die radikalere, einsinnige Variante davon.
Etappe 1: Dubrovnik & Süddalmatien (Tag 1–3)

Du landest in Dubrovnik und widerstehst der Versuchung, sofort loszufahren. Die ersten beiden Tage gehören der Stadt – und zwar zu Fuß, denn ein Auto ist in der Altstadt sinnlos und teuer geparkt. Am ersten Abend, wenn die Tagesausflügler längst auf ihren Kreuzfahrtschiffen verschwunden sind, gehört dir der Stradun fast allein. Genau dann lohnt der Spaziergang über die polierten Kalksteinplatten, vorbei am Onofrio-Brunnen, hinein in die schmalen Gassen, die sich an den Hang klammern. Den Rundgang über die Stadtmauer hebst du dir für den frühen Morgen auf, weil die Hitze auf den ungeschützten Wehrgängen ab Mittag gnadenlos wird. Welche Ecken sich wirklich lohnen und welche du getrost auslassen kannst, steht ausführlich in unserem Guide zu den Sehenswürdigkeiten in Dubrovnik.
Am dritten Tag holst du dein Auto am Flughafen oder am Stadtrand ab und entscheidest dich für einen Tagesausflug aufs Wasser. Zwei Optionen drängen sich auf: die Elafiti-Inseln, ein kleines Archipel direkt vor der Stadt, ideal für einen entspannten Inselhopping-Tag mit dem Ausflugsboot; oder Mljet, die waldreichste Insel der Adria mit ihren beiden Salzseen im Nationalpark. Mljet ist das größere Erlebnis, aber auch der längere Tag – wer mehr darüber wissen will, sollte vorher den Mljet-Nationalpark-Guide lesen, um Fähren und Eintritt richtig zu planen.
Bevor du Süddalmatien nach Norden verlässt, gönnst du dir noch die Halbinsel Pelješac. Die Fahrt über die neue Brücke, die das kroatische Festland endlich ohne Grenzübertritt durch Bosnien verbindet, ist allein schon spektakulär. In Ston, dem kleinen Salzort am Fuß einer kilometerlangen Verteidigungsmauer, isst du frische Austern direkt aus der Bucht – günstiger und besser bekommst du sie nirgends in Kroatien. Hier übernachtest du das letzte Mal im Süden, bevor es richtig losgeht.
Etappe 2: Mitteldalmatien – Korčula, Hvar, Split (Tag 4–6)

Von Pelješac aus ist es nur ein Katzensprung nach Korčula. Die Fähre von Orebić nach Dominče dauert keine Viertelstunde und nimmt dein Auto mit – das ist die kürzeste, billigste und schönste Inselüberfahrt der ganzen Reise. Die Stadt Korčula selbst sieht aus wie ein Dubrovnik im Miniaturformat, nur ohne die Menschenmassen: ein steinernes Häusergewirr auf einer winzigen Halbinsel, dessen Gassen wie Fischgräten angelegt sind, damit der Wind durchpfeift, aber nicht hineindrückt. Hier soll Marco Polo geboren sein, und ob das stimmt oder nicht, die Insel macht ordentlich Werbung damit. Plane mindestens eine Übernachtung ein, denn am Abend, wenn die Tagesgäste weg sind, wird es magisch. Mehr Details zu Stränden und Konobas findest du im Korčula-Insel-Guide.
Weiter geht es nach Hvar – und hier wird die Logistik kurz knifflig, weil die Autofähren von Korčula und der Region meist über Drvenik oder Split laufen. Plane diesen Übergang am Vorabend, prüfe die Fahrpläne bei Jadrolinija, und reserviere in der Hochsaison unbedingt online. Hvar-Stadt ist der mondäne Gegenpol zum verschlafenen Korčula: Yachthafen, Cocktailbars, abends voll. Wer lieber Ruhe sucht, fährt ins Inselinnere zu den Lavendelfeldern und alten Steindörfern wie Velo Grablje.
Den sechsten Tag verbringst du in Split, wohin dich eine Fähre wieder ans Festland bringt. Split ist keine museale Altstadt, sondern eine lebendige Hafenstadt, in der mitten im antiken Diokletianpalast Menschen wohnen, Wäsche hängt und Cafés brummen. Du läufst durch den Keller des Palasts, stehst auf dem Peristyl, wo römische Säulen und ein ägyptischer Sphinx aufeinandertreffen, und klemmst dir abends einen Platz an der Riva-Promenade. Die Highlights und besten Spaziergänge stehen kompakt im Guide zu den Sehenswürdigkeiten in Split.
Etappe 3: Norddalmatien – Zadar und Krka (Tag 7–8)

Die Fahrt von Split nach Zadar ist kurz und führt entweder über die schnelle Autobahn A1 oder, wenn du Zeit hast, über die alte Küstenstraße mit ihren Buchten und Aussichtspunkten. Zadar wird unterschätzt, und das ist gut so – die Stadt ist entspannter als Split, hat aber eine Altstadt auf einer Halbinsel, die es in sich hat. Berühmt sind zwei Installationen am westlichen Kai: die Meeresorgel, die aus den Wellen Töne formt, und der Gruß an die Sonne, eine leuchtende Scheibe im Boden. Alfred Hitchcock soll den Sonnenuntergang von Zadar den schönsten der Welt genannt haben, und egal ob das stimmt – setz dich hin, hör der Orgel zu und urteile selbst. Was sich sonst lohnt, steht in unserem Guide zu den Sehenswürdigkeiten in Zadar.
Zadar ist auch dein logistischer Knotenpunkt für das, was noch kommt – und der ideale Ort, dir Hilfe zu holen, falls du nicht jeden Übergang selbst tüfteln willst. Die deutschsprachige Agentur Topena sitzt direkt hier und übernimmt auf Wunsch die Komplettorganisation von Fähren, Unterkünften und Ausflügen entlang der Strecke. Eine kurze Mail an zadar@topena.hr genügt, wenn du den Kopf für die Landschaft freihaben und die Detailplanung abgeben möchtest.
Den achten Tag reservierst du für den Krka-Nationalpark, gut eine Autostunde landeinwärts. Krka ist der zugänglichere kleine Bruder von Plitvice: Der Skradinski-Buk-Wasserfall stürzt über breite Travertinstufen, und im Gegensatz zu Plitvice gibt es Bereiche, in denen Schwimmen zumindest in Randzonen geduldet wird – prüfe die aktuelle Regelung, denn das ändert sich saisonal. Komm früh, denn ab Mittag füllen sich die Holzstege. Danach lohnt ein Abstecher ins charmante Skradin, von wo die Parkboote ablegen, für einen späten Lunch am Wasser.
Etappe 4: Hinterland & Seen – Plitvice und Abreise (Tag 9–10)

Jetzt verlässt du das Meer endgültig und drehst ins Landesinnere. Die Straße von Zadar Richtung Plitvice schraubt sich über das Velebit-Gebirge, und die Landschaft wechselt binnen einer Stunde komplett: aus mediterraner Küste werden grüne Wälder, kühle Luft und das Gefühl, in einem anderen Land zu sein. Übernachte am Abend des neunten Tages in einem der kleinen Dörfer direkt am Parkrand – Mukinje oder Jezerce etwa –, denn der entscheidende Trick bei Plitvice ist, vor den Bussen am Tor zu stehen.
Der zehnte Tag gehört ganz den Seen. Sechzehn türkis schimmernde Wasserbecken, durch Wasserfälle und hölzerne Stege verbunden, ziehen sich durch eine bewaldete Schlucht – ein Anblick, der selbst auf den tausendsten Fotos kitschig wirkt und in echt trotzdem den Atem raubt. Lauf eine der oberen Rundtouren, nimm das Elektroboot über den großen See, und plane realistisch einen halben bis ganzen Tag ein. Tickets kaufst du in der Hauptsaison unbedingt vorab online für ein festes Zeitfenster, sonst stehst du draußen. Alle Routen, Bootszeiten und den besten Einstieg findest du im Plitvice-Seen-Guide.
Am Nachmittag des letzten Tages fährst du weiter – und hier hast du zwei saubere Optionen. Plitvice liegt fast genau zwischen Zagreb und der Küste, also bringst du den Mietwagen entweder zum Flughafen Zagreb (gut zwei Stunden Fahrt, gute Rückflugverbindungen) oder zurück nach Zadar (rund zwei Stunden, falls dein Hinflug dorthin günstiger war). Beide Varianten beenden die Route ohne lästige Rückreise an den Start.
One-Way-Mietwagen: die Einweggebühr richtig kalkulieren

Der Kern dieser Route ist der Einweg-Mietwagen – du holst ihn im Süden ab und gibst ihn im Norden zurück. Die meisten Vermieter berechnen dafür eine sogenannte Einweggebühr (One-Way-Fee), die je nach Distanz und Anbieter ordentlich ins Geld gehen kann, manchmal über hundert Euro. Innerhalb Kroatiens, etwa Dubrovnik nach Zagreb oder Zadar, ist das in der Regel überschaubar und planbar; bei einer Rückgabe im Ausland wird es teuer. Frag die Gebühr immer vorab schriftlich ab und rechne sie in deinen Gesamtpreis ein, statt dich an der Theke überraschen zu lassen.
Ein Tipp aus der Praxis: Kleinere, familiengeführte Vermieter sind bei Einweg-Strecken oft flexibler und persönlicher als die großen Ketten am Flughafen. Pop Car aus Zadar zum Beispiel betreibt Stationen an den Flughäfen Zadar, Split und Zagreb und ist genau auf solche Strecken eingestellt – ein Anruf lohnt sich, gerade wenn dein Plan nicht ins Standardraster der großen Anbieter passt. Achte beim Buchen außerdem auf die Versicherungsbedingungen für Fährfahrten, denn nicht jeder Vertrag deckt das automatisch ab.
Wichtig ist auch die Frage der Maut und der Vignette: Kroatien hat keine Vignette, du zahlst Maut an Schranken pro Autobahnabschnitt, und vor allem die A1 zwischen Split und Zadar bzw. Richtung Zagreb kostet. Wie das System funktioniert, welche Strecken gebührenpflichtig sind und wie du am besten zahlst, haben wir im Detail in Maut und Vignette in Kroatien zusammengefasst – ein kurzer Blick dorthin erspart dir Verwirrung an der ersten Mautstation.
Fähren, Reisezeit und ein realistisches Budget
Die Fährenlogistik ist das zweite Nadelöhr dieser Route, und sie ist gut beherrschbar, wenn du sie nicht ignorierst. Drei Überfahrten sind relevant: Orebić–Korčula (kurz, häufig, günstig), die Verbindung von Korčula/Hvar zurück aufs Festland, und gegebenenfalls Split–Hvar. In der Hochsaison von Juli bis August buchst du Autofähren grundsätzlich vorab online über Jadrolinija, weil die Stellplätze für Fahrzeuge begrenzt sind und du sonst eine spätere Fähre nehmen musst. Personenfähren ohne Auto sind unkritischer, aber für die Inselübergänge mit dem Mietwagen gilt: lieber einen Tag vorher reservieren als am Kai verzweifeln.
Die beste Reisezeit für diese Strecke ist später Mai bis Mitte Juni oder September. Im Hochsommer ist das Meer am wärmsten, aber Dubrovnik, Hvar und Plitvice sind dann überlaufen, und die Fähren sind ausgebucht. Im Frühherbst hast du angenehme 25 Grad, warmes Wasser, halb so viele Menschen und deutlich entspanntere Buchungslagen. Auf die Wassertemperatur musst du im September kaum verzichten – die Adria speichert die Sommerwärme bis weit in den Oktober. Hinzu kommt, dass die Bergetappe ins Velebit-Hinterland im Frühherbst angenehm kühl bleibt, während sie im Juli schwül und dunstig sein kann.
Beim Budget hängt vieles von der Saison ab, aber als grobe Orientierung pro Person für zehn Tage: Mietwagen inklusive Einweggebühr ca. 350–550 Euro (geteilt durch die Reisegruppe), Fähren insgesamt ca. 60–120 Euro pro Person mit Fahrzeuganteil, Maut ca. 30–50 Euro für die ganze Strecke, Unterkünfte je nach Standard ca. 60–120 Euro pro Nacht und Zimmer. Verpflegung, Eintritte für Plitvice und Krka sowie Bootsausflüge kommen obendrauf. Wer im September fährt und in Apartments statt Hotels schläft, drückt den Schnitt deutlich. Ein versteckter Spartipp: Buche Unterkünfte abseits der Altstadtzentren, etwa am Stadtrand von Split oder in Skradin statt direkt am Krka-Eingang – die Preise fallen spürbar, und mit dem Auto bist du in wenigen Minuten dort, wo die anderen teuer übernachten.
Die Route umgedreht: von Norden nach Süden
Manchmal diktiert der günstigste Flug die Richtung, und du landest eben in Zagreb statt in Dubrovnik. Kein Problem – die Route funktioniert auch andersherum, sie fühlt sich nur anders an. Du startest dann ruhig in den Wäldern von Plitvice, gewöhnst dich langsam an Kroatien und fährst dem Trubel entgegen, bis du im Finale in Dubrovnik landest, mit der Stadtmauer als großem Schlussakkord. Für viele ist das sogar die emotional stärkere Variante, weil das spektakulärste Bild ganz am Ende steht.
Praktisch gibt es bei der Nord-Süd-Variante zwei Dinge zu beachten. Erstens drehst du die Fährenlogik um: Du fährst von Split nach Hvar und Korčula hinaus und wieder zurück Richtung Pelješac, was etwas mehr Planung verlangt, weil du gegen den natürlichen Inselhopping-Fluss arbeitest. Zweitens parkst du am Ende in Dubrovnik, wo die Mietwagenrückgabe und das Parken teurer sind – gib das Auto am Flughafen ab, nicht in der Stadt. Davon abgesehen bleibt die Dramaturgie intakt, nur eben gespiegelt: Die Seen zum Aufwärmen, das Meer zum Genießen, die große Festungsstadt zum Abschied.
Die Route auf einen Blick
Damit du die zehn Tage schnell überblickst, hier die komplette Strecke als Tabelle. Sie ist als Süd-Nord-Variante angelegt, lässt sich aber wie oben beschrieben spiegeln.
| Tag | Etappe | Übernachtung | Highlights |
|---|---|---|---|
| 1 | Ankunft Dubrovnik | Dubrovnik | Stradun, Altstadt bei Nacht |
| 2 | Dubrovnik | Dubrovnik | Stadtmauer am Morgen, Festung Lovrijenac |
| 3 | Mljet oder Elafiti, dann Pelješac | Ston | Salzseen, Austern in Ston, Pelješac-Brücke |
| 4 | Fähre nach Korčula | Korčula | Altstadt, Strände, Konoba am Abend |
| 5 | Hvar | Hvar | Hafenstadt, Lavendelfelder, Festung |
| 6 | Fähre nach Split | Split | Diokletianpalast, Riva, Peristyl |
| 7 | Fahrt nach Zadar | Zadar | Meeresorgel, Gruß an die Sonne, Sonnenuntergang |
| 8 | Krka-Nationalpark | Zadar oder Skradin | Skradinski Buk, Skradin am Wasser |
| 9 | Fahrt ins Velebit-Hinterland | Plitvice-Dorf | Bergstraße, Ankunft an den Seen |
| 10 | Plitvicer Seen, Abreise | – | 16 Seen, Wasserfälle, Bootsfahrt, Rückflug ab Zagreb/Zadar |
Diese Linie quer durch Kroatien ist kein gemütlicher Strandurlaub, sondern eine Reise mit Vorwärtsdrang – jeden Tag ein neues Stück Land, jeden Abend ein anderer Hafen. Genau das macht sie so süchtig. Du wirst am letzten Tag, irgendwo auf dem Steg über den türkisen Becken von Plitvice, kaum glauben, dass dieselbe Reise vor zehn Tagen mit dem Salzgeruch der Adria in einer mittelalterlichen Festungsstadt begann. Pack wenig ein, plan die Fähren rechtzeitig, und überlass den Rest der Straße.