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Zagreb Sehenswürdigkeiten: Die unterschätzte Hauptstadt 2026

Zagreb Sehenswürdigkeiten: Die unterschätzte Hauptstadt 2026

Zagreb ist die Stadt, die Kroatien-Urlauber überspringen. Kein Meer, keine Inseln, keine Palmen. Stattdessen: habsburgische Architektur, Kaffeehäuser wie in Wien, Märkte wie in Budapest, und eine Kulturszene, die für eine Millionenstadt bemerkenswert ist. Zagreb ist das andere Kroatien – mitteleuropäisch, urban, überraschend.

Zagreb Panorama

Warum Zagreb?

Die ehrliche Antwort: Wenn du nur eine Woche Kroatien hast und ans Meer willst, überspring Zagreb. Aber wenn du zwei Wochen hast, eine Städtereise planst, oder im Winter kommst – dann ist Zagreb eine Entdeckung.

Die Stadt hat 800.000 Einwohner und wirkt kleiner. Das Zentrum ist fußläufig, die Kaffeehauskultur ist echt (nicht für Touristen inszeniert), und die Preise sind deutlich niedriger als an der Küste. Ein Cappuccino kostet 2 €, ein Bier im Restaurant 3 €, ein Drei-Gänge-Menü 25 €.

Die Oberstadt (Gornji Grad)

Der historische Kern von Zagreb liegt auf einem Hügel. Hier begann die Stadt, hier stehen die ältesten Gebäude, hier ist es am schönsten.

Zagreb Oberstadt Steintor

Markuskirche (Crkva Sv. Marka)

Das Wahrzeichen der Stadt: eine gotische Kirche mit einem bunten Ziegeldach, auf dem die Wappen Kroatiens und Zagrebs prangen. Die Kirche steht auf dem Markusplatz, umgeben vom Parlament und dem Regierungspalast. Innen schlicht, außen spektakulär.

Steintor (Kamenita Vrata)

Das einzige erhaltene Stadttor aus dem Mittelalter. Im Durchgang steht eine kleine Kapelle mit einem Marienbild, das angeblich einen Stadtbrand überstand. Hier brennen immer Kerzen, hier kommen Einheimische beten – ein stiller Ort mitten in der Stadt.

Lotrščak-Turm

Jeden Tag um Punkt 12 Uhr wird vom Turm eine Kanone abgefeuert – eine Tradition seit 1877. Der Turm ist besteigbar, die Aussicht über die Stadt lohnt sich. Eintritt 3 €.

Standseilbahn (Uspinjača)

Die kürzeste öffentliche Seilbahn der Welt verbindet Ober- und Unterstadt. 66 Meter Strecke, 55 Sekunden Fahrt, 1 € Ticket. Eher ein Erlebnis als ein Transportmittel.

Die Unterstadt (Donji Grad)

Die Unterstadt wurde im 19. Jahrhundert angelegt – habsburgische Stadtplanung mit breiten Boulevards, Parks und repräsentativen Gebäuden. Hier sind die großen Museen, das Nationaltheater und die besten Kaffeehäuser.

Zagreb Unterstadt Architektur

Ban-Jelačić-Platz

Der zentrale Platz der Stadt, benannt nach einem kroatischen General des 19. Jahrhunderts. Hier kreuzen sich alle Straßenbahnlinien, hier treffen sich die Zagreber, hier schlägt das Herz der Stadt. Die Gebäude drumherum sind Mischmasch aus verschiedenen Epochen – nicht einheitlich schön, aber lebendig.

Grünes Hufeisen (Zelena Potkova)

Eine U-förmige Anordnung von Parks und Plätzen, entworfen vom Stadtplaner Milan Lenuci. An den Seiten stehen Museen, Theater und Pavillons. Perfekt für einen Spaziergang an einem sonnigen Tag.

Nationaltheater (HNK)

Das gelbe Neobarockgebäude ist eines der schönsten in Zagreb. Auch wenn du keine Aufführung besuchst, lohnt sich ein Blick hinein (frag an der Kasse nach Führungen). Davor steht der Brunnen des Lebens von Ivan Meštrović.

Kunstpavillon

Am südlichen Ende des Grünen Hufeisens steht der Kunstpavillon – das älteste Ausstellungsgebäude Kroatiens. Wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Lohnt sich, wenn gerade etwas Interessantes läuft.

Die Märkte

Zagreb hat eine lebendige Marktkultur. Frisches Obst, Gemüse, Fleisch, Käse – alles wird auf offenen Märkten verkauft, nicht im Supermarkt.

Dolac Markt Zagreb

Dolac

Der Hauptmarkt der Stadt, direkt oberhalb des Ban-Jelačić-Platzes. Rote Sonnenschirme, Bauernfrauen in traditioneller Tracht, frisches Gemüse aus dem Umland. Morgens ist es am lebendigsten. Unter dem Markt (im Gebäude) findest du Fleisch, Käse und Milchprodukte.

Tipp: Frühstück auf dem Markt – kauf frisches Brot, Käse und Obst und setz dich auf eine Bank.

Britanac

Der Flohmarkt am Sonntag. Antiquitäten, Trödel, alte Bücher, Schallplatten, kommunistische Memorabilia. Von früh morgens bis Mittag. Ort: Hrelić (am Stadtrand) oder Britanac (zentral, kleiner).

Die Museen

Zagreb hat überraschend gute Museen – einige gehören zu den besten des Landes. Von der weltweit einzigartigen Sammlung zerbrochener Beziehungen bis zu Nikola Teslas Originalexperimenten findest du hier Ausstellungen, die es sonst nirgendwo gibt. Die meisten Museen liegen im Zentrum und sind fußläufig erreichbar. Montags haben viele geschlossen – plane entsprechend.

Museum der zerbrochenen Beziehungen

Das ungewöhnlichste Museum Kroatiens. Menschen aus aller Welt haben Gegenstände gespendet, die mit gescheiterten Beziehungen verbunden sind – jeweils mit einer kurzen Geschichte. Berührend, witzig, manchmal schmerzhaft. Nicht verpassen.

Eintritt: 8 € Adresse: Ćirilometodska 2 (Oberstadt)

Technisches Museum Nikola Tesla

Kroatiens berühmtester Erfinder war Nikola Tesla. Das nach ihm benannte Museum zeigt eine der besten Tesla-Sammlungen der Welt, plus eine Demonstration seiner Erfindungen (inklusive künstlicher Blitze). Auch für Nicht-Technikfreaks interessant.

Eintritt: 5 € Tipp: Komm zur Tesla-Demonstration (mehrmals täglich)

Archäologisches Museum

Ägyptische Mumien, griechische Vasen, die berühmte Liber Linteus (das längste erhaltene etruskische Textdokument). Solide Sammlung in einem schönen Gebäude.

Mimara-Museum

Private Sammlung von Ante Topić Mimara – Gemälde von Rubens bis Renoir, Skulpturen, Kunsthandwerk. Die Herkunft einiger Stücke ist umstritten, aber die Sammlung ist beeindruckend.

Kaffeehauskultur

Zagreb trinkt Kaffee. Nicht schnell im Stehen, sondern langsam, sitzend, plaudernd. Die Kaffeehäuser sind Treffpunkte, nicht Tankstellen.

Kaffeehaus Zagreb

Wo Kaffee trinken?

Kavana Velvet: Art-Deco-Interieur, klassische Atmosphäre, guter Kuchen.

Café u Dvorištu: Versteckter Innenhof in der Oberstadt. Im Sommer sitzt man unter Bäumen.

Johann Franck: Am Ban-Jelačić-Platz, große Terrasse, perfekt zum Leute-Beobachten.

Cogito Coffee: Für Specialty-Coffee-Fans. Hipster-Vibe, exzellenter Kaffee.

Das Ritual

Samstags zwischen 10 und 14 Uhr ist “Špica” – das Kaffeetrinken auf der Hauptstraße (Tkalčićeva oder Bogovićeva). Alle sind da, alle sehen und werden gesehen. Ein Kaffee dauert zwei Stunden. Mitmachen empfohlen.

Essen in Zagreb

Die Zagreber Küche ist mitteleuropäisch: deftig, fleischlastig, kalorienreich. Weniger Fisch als an der Küste, mehr Schweinebraten und Cremeschnitten.

Was probieren?

Štrukli: Teigtaschen mit Frischkäse, überbacken oder gekocht. Das Signature-Dish der Stadt.

Purica s mlincima: Pute mit gebackenen Teigfladen. Sonntagsessen für kroatische Familien.

Kotlet: Paniertes Schweineschnitzel. Ja, wie in Wien. Schmeckt auch so.

Kulen: Scharfe Paprikawurst aus Slawonien. Als Vorspeise mit Käse.

Wo essen?

Vinodol: Traditionelle Küche in gehobener Atmosphäre. Die Štrukli hier sind legendär.

Stari Fijaker: Altes Wirtshaus, deftige Portionen, faire Preise. Komm hungrig.

Mundoaka Street Food: Für etwas Leichteres. Fusion-Küche, tolle Burger, vegane Optionen.

Lari & Penati: Bistro mit kroatischem Twist. Modern, aber nicht abgehoben.

Tkalčićeva-Straße: Die Ausgehmeile. Dutzende Restaurants und Bars, nicht alle gut. Vorab recherchieren.

Tagesausflüge ab Zagreb

Zagreb ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge ins Umland. Lies unseren ausführlichen Guide: Tagesausflüge ab Zagreb

Die Highlights:

  • Plitvicer Seen: 2 Stunden Fahrt, Kroatiens berühmtester Nationalpark
  • Varaždin: Barockstadt nördlich von Zagreb, “Klein-Wien”
  • Samobor: Cremeschnitten-Hauptstadt, 30 Minuten entfernt
  • Lonjsko Polje: Sumpflandschaft mit Störchen, perfekt für Naturfreunde

Praktisches

Anreise

Flughafen: Zagreb (ZAG) liegt 17 km südlich. Shuttle-Bus ins Zentrum (8 €, 35 min). Details: Flughafen-Transfer Kroatien

Zug: Hauptbahnhof (Glavni Kolodvor) im Stadtzentrum. Verbindungen nach Wien, Budapest, Ljubljana, Split.

Bus: Busbahnhof neben dem Bahnhof. Häufige Verbindungen an die Küste.

Fortbewegung

Das Zentrum ist fußläufig. Für längere Strecken: Straßenbahn. Das Netz ist dicht, Tickets kosten 0,50 € (mit App) bis 4 € (beim Fahrer). Tagesticket: 4 €.

Beste Reisezeit

Frühling (April-Mai): Ideal. Warm, grün, Parks in voller Blüte.

Sommer: Heiß (35°C+), aber erträglich. Viele Zagreber an der Küste, die Stadt ist ruhiger.

Herbst: Angenehm, bunt, kulturelle Saison beginnt.

Winter: Kalt, aber stimmungsvoll. Der Advent-Markt (Ende November bis Januar) ist einer der besten Europas.

Unterkunft

Oberstadt: Romantisch, ruhig, aber wenig Auswahl.

Unterstadt/Zentrum: Beste Lage, viele Hotels in allen Preisklassen.

Außerhalb: Nur mit gutem Grund (Kongresszentrum, Flughafen-Nähe).

Budget: Hostels ab 20 €/Nacht Mittelklasse: Hotels ab 70 €/Nacht Gehoben: ab 120 €/Nacht

Das Wichtigste

Zagreb ist nicht spektakulär wie Dubrovnik oder Instagram-tauglich wie Hvar. Zagreb ist eine Stadt zum Leben – mit echten Kaffeehäusern, echten Märkten, echtem Alltag. Ein, zwei Tage reichen, um die Highlights zu sehen. Drei Tage, um die Atmosphäre zu spüren.

Komm nicht wegen des Meeres. Komm wegen der Štrukli, des Kaffees und der Museen. Komm, weil es das Kroatien ist, das Kroaten leben.


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